Nachdem EM mir nun schon zum zweiten einen Tipp gegeben hat und ich nun auch schon viel mehr über die Gegend wusste und vor allem erfahren habe, dass es Spannercommunities gibt, ahbe ich mich damit eine ganze weile sehr intensiv beschäftigt, da man dort auch Videos und Bilder von anderen Benutzern betrachten kann, die aus meiner Umgebung kommen und ähnliche Interessen haben, wie ich und auch an ähnlichen Stellen nach ihrem Glück mit ihrer Kamera bewaffnet suchten und oft genug fündig geworden sind.

Wie ihr euch sicher denken könnt studierte ich die komplette Community rauf und runter auf der Suche nach neuen Orten in meiner Umgebung, die mir Nervenkitzel und ein gewisses Kribbeln, sowie Befreidigung versprechen würden, wurde aber nur bedingt fündig und so dacht ich darüber anch bei welchen Familien im Umkreis eine  Beschreibung in der Community zutreffe, denn dort wurde genau geäußert, welche Menschen anscheinend am freizügigsten sein und die Fenster nicht verdunkeln, auch wenn sie Sex haben oder das entsprechende Vorspiel dazu.

Wie dem auch sei fiel mir einmal mehr kein Haus ein, in dem es Mensche gäbe, auf die die Beschreibung zutreffen würde und so entschloss ich, dass ich einfach mal wieder raus müsste und ie frische Luft mir und meinem Glück sicher gut mitspielen würde und mich zu einem entsprechendem Paar führen würde. Wie schon früher vertraute ich also auch an diesem Abend dem Zufall und meinem “Gespühr” für sexuelle Zuneigung, wie ich es so gerne nennen möchte.

Manchmal ist es so, als könnte ich das Verlangen von Paaren riechen und mein Unterbewusstsein führt mich zu diesen. Wie dem auch sei schien es mir, asl sei es genau die richtige nacht und so ging ich durch einen der Häuserblocks nach dem Anderen, bis ich schließlich an einem recht große Haus in der Goethestraße, in der ich mich nur sehr selten aufhielt, da ich hier Niemanden kannte, aus dem laute Stimmen, die sich recht erregt anhörten erklangen.

Die Fenster waren, wie sollte es in dieser Jahreszeit auch anders sein weit geöffnet, aber nur gekippt und trotz alle dem konnte man die Stimmen ganz genau wahrnehmen. Wie fast immer war ich voller Hoffnung dass die Besitzer des Hauses keinen Hund hatten und wieder einmal hatte ich Glück, denn mir kam kein Hund hinterher, als ich das Grundstück, das zum Haus führte betrat.

Ich schlich mich in alt gewohnter Manier an das Haus heran und probierte durch eines der Fenster im ersten Stock zu schauen, hatte aber einfach keine Chance etwas zu sehen, denn die Fenstervorsprünge waren bereits höher, als ich vermochte zu springen und so musste ich mir was anderes überlegen, um meine Freude und den Spaß zu bekommen, den ich mir erhoffte.

Ich suchte nach Gegenständen auf die ich mich hätte stellen können und die mich auch hätten getragen, aber dank der extremen Gartenpflege die betrieben wurde fand ich nichts außer ackurat geschnittenen Büschen, Sträuchern und anderen Gewächsen, einem in Beton gegossenen Tisch, den ich nie im Leben hätte bewegen können und einer Gartenhütte, die im Boden verankert war.

In meinem Kopf drehte sich einfach alles um das Vergnügen dabei zusehen zu können und so kam ich auf die Abstruse Idee, dass mich das Rankgitter am Hause halten würde und begann an diesem hoch zu klettern. Praktischer Weise war dieses so angebracht, dass es direkt am Fenster im ersten Stock vorbei ging und mir Einblicke gewärte.

Ich sah hinein und konntezwei sehr romantisch und ein wenig streng küssende Leute erkennen, so wie ich sie einschätzte würden Beide in die Sparte der SM Fans passen, was mich nur noch mehr antrieb mich und mein Gewicht an dem Rankgitter zu halten und weiter zuzusehen, wie er sie langsam zu Boden gleiten ließ, sie “liebevoll” schlug und leichte Tritte verpasste.

Ich sah den Beiden intensiv zu und bemerkte vor lauter Erregung als auch Aufregung, dass sich das Rankgitter, immer mehr von der hauswand löste und es schließlich unter meinem Gewicht nachgab und ich noch schnell lsließ, bevor es komplett mit mir zusammen von der Hauswand fiel, denn die Beiden wollte ich ja keineswegs stören.

Sozusagen zurück auf dem Boden der Tatsachen suchte ich nach einer Alternative und wurde plötzlich schnell fündig, denn genau in der Flucht zum Fenster stand ein recht niedriger Baum und ich hatte gut vorbereitet wie ich nunmal war mein Fernglas dabei und wusste, dass es durch die niedrige Höhe des Fensterrahmens ungefähr hinkommen könnte.

Ich kletterte den Baum hinauf und sah durch das Fenrglas, sie lag noch immer am Boden und er zog sich nun langsam aus, legte sich auf sie und griff beherzt in ihren Schritt, wo er einen Finger in sie gleiten ließ und immer tiefer damit in sie stach, was sie geiler zu machen schien und ihn nurnoch mehr erfreute, da er sich damit seine dominanz bewiesen hat die er dann darin weiter auslebte, dass er sie auf den bauch gedreht hat und ganz langsam von hinten in ihren scheinbar sehr engen po gestochen hat.

Sie schrie recht laut auf, sodass ich es auch mitbekam und er wurde vor Erregung immer und immer schneller und schneller beim rein und raus in und aus ihrem Po, sie nahm ihre Hand zur Hilfe und befriedigte sich selber, während er weiter machte und dann schließlich auch kam.

Es war das erste mal, dass es mich nicht anmachte, dass zwei Personen Analsex hatten, was bei mir sicher eine absolute Ausnahme ist, allerdings empfand ich das Liebesspiel der Beiden mehr als gestört, als dass es mich angemacht hatte und so berichtete ich nicht nur euch, sondern auch der Community davon, welche mir zustimmte und mir weitere Tipps für Orte in meiner Nähe gab, die ich in der nächsten Zeit sicher austesten werde.

Hoffentlich werden meine neuen Ziele mir mehr Spaß bringen und die Erfolgsszene der letzten Wochen unterstreichen, damit mein Spaß daran wieder auflebt und nicht weiter abflacht. Dieser Abend muss umbedingt aus meinem Gedächtnis und so werde ich für mich und vielleicht auch für einen gewissen Teil von euch der daran interessiert ist, durch neue Erlebnisse ihn verdrängen.

Lieben Gruß und bis zum nächsten Mal
Lucas

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Heute kam ich nach Hause und auf dem Boden hinter der Tür lag erneut ein Brief, wie auch schon beim letzten Mal mit dem Absender EM. Naja ich wusste ja noch, wer es vermutlich war und vor Allem, wie sie aussah und was sie für mich getan hat, sodass ich mich schon auf ihre Nachricht im Brief freute und hoffte, dass es sich eben wieder um einen solchen Tipp von ihr handelt, der mir VErgnügen bringt und ihr anscheinend Erregung oder etwas Anderes, was ich bis dato noch nicht herausfinden konnte.

Ich las gespannt los:
“Lieber Lucas, ich weiß nun schon recht viel von dir und möchte dir nun gerne sagen, was mich bewegt, dich durch meine Briefe anzusprechen. Ich verfolge deinen Blog nun schon seit mehr als vier Wochen am Stück und warte auf neue Geschichten von dir.

Man könnte fast schon meinen, ich sei ein wenig ein Fan von dir, denn dein Schreibstil und deine Geschichten gefallen mir wirklich gut und genau deshalb ist es mir eine Freude dir ein wenig zu helfen und Inspirationen zu geben, die dir sicher gefallen und mich beim Lesen dann verzücken.

Ich denke, dass ich deine Mailaddresse habe und habe dir in deinem Mailpostfach eine Nachricht mit einigen Bildern von mir hinterlassen. Vielleicht ist auch noch ein kleiner Link dabei^^.

Gruß EM”

Vielen Dank für dein Kommentar und vor allem für deine doch sehr freizügigen Bilder, auf denen du dich nackt zeigst, wenn ich auch gerne dein Gesicht mit drauf gehabt hätte, aber man kann anscheinend nicht alles haben.

Wie du angedeutet hast, fand ich einen Link in deiner Mail, den ich, so wie ich nunmal bin direkt öffnen musste vor Neugier und mir alles genau ansah.

Zur Erklärung sie hatte mir einen Link zu einer Art Spannercommunity geschickt, die sich regelmäßig über Möglichkeiten zum Spannen austauschen und so kam ich an eine neue Addresse direkt in meiner Nähe, um es besser zu sagen, der Link verwies darauf, dass man bei unseren Nachbarn immer wieder gut spannen kann, da die Beiden doch recht freizügig seien und recht oft Sex hätten.

Da Sie meiner Meinung nach gut aussehend sind und auch noch recht jung, entschloss mich noch am selben Abend mein Glück unter Beweis zu stellen und versteckte mich in der Hecke, die unser Grundstück von dem Ihrigen trennt und schlich an eines der Fenster heran, als das Licht im Wohnzimmer schlagartig erlosch.

Ich sah durch die Scheibe in das Wohnzimmer und sah Herr und Frau Kluge auf ihrem großen blauen Ledersofa sitzen udn kuscheln. Herr Kluges Hand bewegte sich mit jedem Streicheln ein wenig tiefer und berührte schließlich ihren Intimbereich. Sie küssten heftig und es hatte den Anschein, als ob dieser Tipp, wieder einmal ein riesen Erfolg sei.

Die Beiden zogen sich gegenseitig ganz langsam aus und er kniete sich vor sie, um mit seinem Mund ihren Intimbereich und ganz besonders ihren Kitzler abzuküssen, dann langsam seine Zunge auszustrecken udn diese zwischen ihren Schamlippen immer und immer wieder auf und ab gleiten zu lassen, sie dabei langsam von links nach rechts und zurück zu bewegen und schlussendlich mit der Zunge in sie einzudringen und innen anscheinend eine kreisende Bewegung zu vollziehen.

Sie war sehr erregt und stöhnte recht laut, was man Draußen leider nurnoch als recht leises Stöhnen hören konnte, aber immernoch besser, als nichts davon mitzubekommen und dann sozusagen einen Stummspann zu erleben.

Er stellte sich nun hin und sie kniete sich vor ihn küsste seine Hoden und seinen Penis und nahm diesen ganz langsam in den Mund, zog mit ihren Lippen die Vorhaut zu sich und schob sie immer wieder zurück. Dabei9 wurde sie von mal zu mal schneller und diesmal geriet er ein wenig in Extase, was sich in seinem Gesicht ausdrückte und mir sehr gefiel, obwohl ich mehr auf Frauen stehe.

Er legte sich vor sie auf den Rücken und sie stieg auf ihn. In dem Moment rief es hinter mir aus der Terrassentür unseres Hauses, dass ich zum Essen kommen sollte und meine schöne Stimmung und vor allem das Spektakel waren zerstört. Ich schlich mich am Ende unseres Gartens hinüber und kam hinter dem Geräteschuppen aus der Hecke hervor, um keinen Verdacht bei meinen Eltern zu schöpfen.

Aber eins steht fest ich werde es wieder probieren und dann länger.

Lieben Gruß Lucas

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Als ich letztens nach Hause kam lag ein Brief bei mir auf der Türschwelle, der an mich adressiert war und so machte ich ihn direkt auf und las los, wie es für mich und meine Neugier normal ist. Ich zitiere mal einen Teil des Briefs.

“Lieber Lucas,

Du weißt nicht wer ich bin, aber ich weiß wer du bist, was du tust und was du dabei empfindest, da es mir auch so geht wie dir und ich von dem Gedanken erwischt zu werden und Leute nackt oder bei einer sexuellen Handlung zu betrachten scharf werde.

Ich weiß genau, wie du dich in deinem Alter fühlst, denn die Zeit habe ich auch schon hinter mir und weiß wie man denkt, wenn man zwischen dem Interesse in wahrer Liebe und der Leidenschaft des Spannens hin und hergerissen ist.

Ich bin mittlerweile gut doppelt so alt, wie du, was dich aber wahrscheinlich weniger interessieren dürfte, als das, was ich dir wirklich ausrichten wollte. Du bist nicht allein auf dieser Welt und ich kann dir einen genauen Termin und Ort nennen, an dem deine Leidenschaft befriedigt werden sollte.

Geh heute Nacht einfach mal in Plouescatstraße, die du fast jeden tag auf dem Weg zur Schule durchquerst und wende dich nach links, um dort ein altes Backsteinhaus zu sehen.

Den Rest der Arbeit überlasse ich dir. Vielleicht sieht man sich ja dort.

Deine EM…  ”

Deine EM gefiehl mir an diesem Brief am besten, denn eine Frau mit dieser Leidenschaft ist sicher nicht all zu häufig anzufinden und so beschloss ich recht schnell ihrer Aufforderung zu folgen und meiner Leidenschaft vor, in oder auf diesem Haus zu befriedigen, da ich das Haus zwar gesehen habe, aber noch nie auf dem recht großen Grundstück bin, konnte ich das in diesem Moment noch nicht genau bestimmen.

Wie ich es mir vorgenommen hatte ging ich gegen sieben Uhr dann langsam los auf meinen Schulweg und kam nach weniger als drei Minuten auf die Plouescatstraße, welche mir nicht neu ist, sondern altbekannt, immerhin steht hier einer der zwei Supermärkte de Umgebung und so muss ich des Öfteren hierher.

Wie dem auch sei erblickte ich direkt das alte Backsteinhaus, welches in einem sehr gediegenem Sonnenlicht erstrahlt und einen wunderschönen Eindruck macht, ws auch mit meiner Vorfreude zu tun haben kann. Ich schlich mich wie schon so oft auf das Grundstück um dem Haus und schaute nach Fenstern, die mir Einblick in das Haus verschiefen. Gleichzeitig hoffte ich inständig, dass es hier keinen Hund gibt, der mich unter Umständen beißen könnte und mich anbelen, was mich mit großer Sicherheit auffliegen lassen würde und eine Erklärung von Nöten hätte, die ich in diesem Fall einfach nicht parat hatte.

Ich lunste immer wieder durch die älteren Glasfenster, die auf Grund der unterschiedlichen Jahreszeiten und den damit verbundenen Temperaturschwankungen leicht gewölbt waren und erkannte in vielen der Fenstern garnichts, in manchen nur sehr wenig und dann nur Räume ohne Menschen darin und in einem der letzten Fenster, in das ich sah dann schließlich auch eine recht junge Dame, die ich auf maximal 20 Jahre schätze, was damit aufschließt, dass sie EM ist, aber nicht, dass sie ihr Ziel ist.

Ich beobachtete ihr treiben und stellte schnell fest, dass der Tipp Gold wert ist, da sie sich immer wieder aus und dann mit neuer Unterwäsche anzog, was mich schließen lässt, dass gleich ihr Freund kommen würde und sie unter Umständen ihr erstes Mal haben würden, aber alles kam ganz anders als ich zuerst vermutete, aber dazu gleich mehr.

Sie zog ein weiteres Mal ihre Unterwäsche aus und Andere an, stellte sich vor den Spiegel und schaute sich darin an, griff mit ihrer Hand in ihren Schritt und zog mit einem ihrer Finger durch ihre Ritze, was ich im Spiegel genau beobachten konnte. Dabei sah sie sich ebenfalls genau an, so als ob sie sich auf einen erotischen Akt vorbereiten würde, den sie Jemandem vorführen wolle, was schlussendlich dann auch der fall war.

Denn nach ungefähr zwölf weiteren paaren Unterwäsche verließ sie den raum udn ich folgte ihr hin zu einer Art Arbeitszimmer, in dem sie sich vor den Rechner setzte und diesen hochfahren ließ, währenddessen schien sie zu überlegen und zu grübeln, wie sie etwas machen sollte und ich begann darüber zu fantasieren, was nun geschehen würde.

Meine Gedanken begannen bei einem Porno schauen und endeten schließlich damit, dass sie Skype öffnete und eine Konversation mit ihrer Freundin öffnete, welche nicht nur Freundin, sondern Sexpartnerin zu sein schien.

Ich schaute immer genauer hin und erkannte auch das Bild der Frau, die mit ihr die Konversation führte und sicher schon dreißig war, sodass ich mir gut vorstellen konnte, dass dies EM sei, denn das Spannen kann man auch übers Internet ausüben und so konnte ich dann betrachten, wie sich die 20Jährige es immer und immer wieder mit ihrem Vibrator und Dildo besorgte und einmal nach dem anderen kam und immer wieder mit der Stimulation fortfuhr, um einen weiteren noch stärkeren Orgasmus zu erfahren und damit noch mehr Freude zu haben.

Ich wusste nun ziemlich genau, dass die Frau im Chatfenster EM sein musste, denn nur sie konnte das so genau wissen und vor allem nur sie kann sonst noch dabei zusehen, denn ich hatte das einzige der Fenster zum Arbeitszimmer hin für mich in Beschlag genommen und würde dies um jeden Preis verteidigen.

Die Frau im Chatfenster ging aus dem Raum, in dem die Kamera stand und war gute fünfzehn Minuten weg, die Andere machte derweilen mit ihren sexuellen Spielchen der Spielzeuge weiter und kam immer wieder. Plötzlich fasste mir eine zarte hand auf die Schulte und im nächsten Moment noch bevor ich einen Ton sagen konnte stand EM hinter mir und hielt mir den Mund zu, fragte mich, ob mir die Vorstellung gefiele, woraufhin ich nickte, ließ mich wieder los und verschwand noch bevor ich mich umdrehen konnte hinter einem der Büsche und erschien nur fünf Minuten später wieder im Chatfenster mit einer Geste die mir galt.

Denn sie streckte ihren Daumen nach oben, so als wolltre sie mir sagen, ok ich lade dich gerne wieder zu soetwas ein.

Ich freute mich und erwarte seitdem einen neuen Brief, der mir wieder eine solche Gelegenheit verschaffen würde.

Gruß Lucas

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Auf Grund dessen, dass wir uns aktuell in den Ferien befinden und ich noch überhaupt keine Ahnung habe, welche Berufsrichtung ich später einmal einschlagen will, ich nun aber auf ein weiterführendes Gymnasium komme, habe ich für mich beschlossen, dass ich in diesen Sommerferien einfach mal ein Praktikum in einem kleinen Betrieb direkt hier in der Nähe mache.

Meine Aufgaben bestehen hauptsächlich daraus zusammen mit Automechanikern an Autos zu schrauben, was mir wahnsinnigen Spaß macht und in den Verkaufsräumen das Autoverkaufen ein wenig zu erlenen bis dahin, dass ich ein Kundengespräch führen durfte, bei dem ich mit Hilfe meiner neuen Erkenntnise aus der Werkstatt den Kunden so sehr beeindrucken konnte, dass dieser der Qualität der Automarke und auch der Abfrakprämie nicht mehr widerstehen konnte und bei mir, als Praktikant ein Auto kaufte, woraufhin ich direkt eine Summe in Höhe von 400€ als Belohnung bekam, über die ich mich natürlich wahnsinnig freute.

So schnell und einfach habe ich noch nie zuvor in meinem Leben Geld gemacht. Und das alles nur, weil ich nen bezahltes Praktikum mache, welches mir mehr hilft als dem Autohaus. Wie dem auch sei, geht es in meiner topaktuellen Geschichte weniger darum, was ich in meinen Ferien mache und wieso, sondern viel mehr darum, was mir heute an der Arbeit passiert ist. Denn dieses Vorkommnis hätte ich in dieser Art und Weise auf keinen Fall so und nicht in diesem Umfang erwartet.

Nennt es Glück oder aber auch Dussel oder Zufall, aber wieder einmal ist mein Interesse durch ein Vorkommnis befriedigt wurden, welches ich zu meiner gedanklichen Sammlung hinzufügen kann.

Ganz ohne Vorgeschichte komm ich allerdings dann doch nicht aus, da sonst meine Überraschung darüber nicht gut rüber kommen würde und ihr die Situation nicht so erleben könnt, wie ich sie erlebt habe.

Alles begann so, dass mit am Freitag gesagt wurde, dass ich heute einmal mehr in der Werksattt zu arbeiten habe und ich mich dementsprechend angepasst und eingekleidet habe. Der große Vorteil an der Werkstatt ist, dass es Duschen gibt, in denen man sich nach getaner Arbeit ausgiebig duschen kann und erst dann den Heimweg antreten muss, was das Klima und auch die Hygiene in der Werkstatt erheblich verbessert.

Naja wir schraubten den halben tag an den BMWs, die uns die Kunden brachten und ich konnte ein wenig neues dazu lernen und vieles wieder vergessen, was ich mir gedacht hatte, da es schlichtweg falsch war, aber wie man sieht, man lernt wirklich nie aus.

Es ging endlich und kriechend langsam auf den Feierabend zu und ich freute mich schon darauf, mir endlich den Dreck vom Körper waschen zu können und ging etwas vor Dienstschluss schon einmal Richtung Dusche, die mich heiß ersehnt erwartete.

Ich stand bereits vor der Dusche, als ich aus dieser Duschgeräusche wahr nahm und es mich einfach unter den Fingernägeln kitzelte zu erfahren, wer denn da nun unter der Dusche stand, da der Schatte der durch den Duschvorhang fiel von einer Frau stammen musste, auf Grund der Proportionen.

Ich ging um die Duschkabine herum und stellte mich in der Umkleide auf einer der Bänke. Insgesamt sieht der Umkleideraum wie aus einer Schulsporthalle aus und ich musste jedes Mal, wenn ich diese Betrat an den Schulsport denken und vor allem daran, wie gut man manche Muschis der Mädels durch ihre engen Radlerhosen erkennen konnte.

Ich schaute über den Rand der Duschkabine und sah Sabine, eine der Topverkäuferinnen, wie sie unter der Dusche stand, sich ganz langsam und gefühlvoll einseifte mit einer sehr angenehm nach Lavendel riechenden Waschlotion, die sie überall an ihrem Körper verteilte.

Immer wieder glitten ihre Hände auch in ihren Intimbereich und streichelten über ihre erregenden Punkte, woraufhin, sie schwerer artmete und ihr knapp sechzig Kilogramm und 1,82 großer Körper ein wenig zu beben anfing, was sich in leichtem Zittern für mich ersichtlich machte.

Ich konnte meinen Blick einfach nicht von ihr lassen und so bekam ich ebenfalls mit, wie sie immer öfter und intesiver in ihren Schritt griff, ab und zu einmal am oberen Ende ihrer Schamlippen ansetzte und diese weit nach oben zog, mit der anderen Hand dazwischen Griff und immer wieder an ihrem kleinen fast schon pinken Kitzler rumspielte, woraufhin ihr urplötzlich ein Stöner entwich, der mich nur noch schärfer machte und mich dazu annimierte weiter zuzusehen.

Ihre Hände glitten wie von mir fern gesteuert nun auch immer wieder an ihre Brüste und kneteten diese ein wenig. Ich schätze, dass sie Körbchengröße C bis D haben wird und wusste, dass es genau das ist wonach ich die Ferien über gesucht hat und fragte mich innerlich, ob sie das wohl jeden Tag machen würde, denn mit meiner Liebe hat es ja nicht so wirklich geklappt.

Kaum ein paar Tage zusammen schon ist es aus mit dem Traum, bin nur froh, dass wir es früh genug gemerkt haben und nicht erst nach Jahren oder Jahrzehnten. Wieder griff sie sich in den Schritt und diesmal wurde ihr Stöhnen ein wenig lauter, ich denke auch deswegen weil sie wusste, dass Niemand in der Umkleide ist, wenn noch kein Feierabend ist und sie deswegen das allein sein unter den Umständen, dass sie Jemand erwischen könnte so genoss und es sich mehr oder weniger selber machte.

Ich für meinen Teil freute mich schon darauf die Dusche als nächster zu betreten und entdeckte just in diesem Moment ihre Tasche, die in der Umkleide auf einer der vier Bänke in der Ecke lag. Ganz langsam und leise schlich ich zu dieser, öffnete sie und sah hinein und entdeckte dort ihre getragene Unterwäsche, steckte diese ein und verließ die Umkleide auf leisen Sohlen und ging nach Hause, als wäre nichts gewesen.

Dabei schlich ich mich an den anderen Arbeitern vorbei um keinen Verdacht zu schöpfen und kam nach 15 Minuten Rollerfahrt endlich daheim an. Ich sprang unter die Dusche und begab mich auf mein Zimmer, nahm das Höschen aus meinem Rucksack und zog es mir über meinen Kopf, roch daran und inalierte den Geruch ihrer Muschi, der mich so anmachte, dass ich es mir selber besorgte und nach wenigen Bewegungen meiner hand kam und kurz darauf einschlief.

Gruß Lucas

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Wie versprochen folgt heute die Fortsetzung der Story, die ich zuletzt begonnen habe zu erzählen. Carla zog sich wie gesagt aus und dass nicht nur bis zur Unterwäsche, wie ich es gedacht hätte, um dann ins Bad zum Duschen zu gehen, sondern komplett. Sie zeigte mit ihrem Arm in Richtung Dusche und streckte ihren ganzen Körper so, dass ihre Brüste besonders gut zur Geltung gekommen sind.

Ihre langen Beine und der Übergang von ihrer Scheide mit einem Strich aus Haaren hin zu ihrem Bauch verfeinerten und ergänzten das Gesamtbild und machten sie fast unwiderstehlich. Es mag sein, dass es mir so vor kam, da ich einiges an Alkohol zu mir genommen habe, andererseits kann es genauso gut sein, dass ich mich einfach Hals über Kopf in sie verliebt habe und deswegen dementsprechend für sie empfinde.

Wir gingen gemeinsam in ihr Bad, dass unglaubliche Ausmaße hatte und ich musste einen Moment lang staunen, wie viel Geld sie zur Verfügung haben muss, denn ein solch riesen Bad mit Marmor an den Wänden habe ich zuvor noch nie gesehen und ich war schon bei vielen Besserverdienern daheim.

Naja wie dem auch sei, schnappte sie sich ein Handtuch und warf mir ein zweites zu, welches ich fing und kaum gefangen wurde mir gleich gezeigt wo ich es aufhängen kann, denn sie geht fest davon aus, dass ich in nächster Zeit öfter bei ihr schlafen werde, sodass ich sicher ein Handtuch bei ihr gebrauchen kann. Zudem holte sie eine neue Zahnbürste aus einem der vielen Schränke und stellte sie mir in einen extra für mich aufgestellten Becher.

Ich erfreute mich an der extrem netten Behandlung ihrerseits und wurde sogleich zu ihr hinter die Glasdoppeltür der Dusche mit einer Handgeste gebeten, der ich folgte und nun mit ihr in der ungefähr 3,5 Quadratmeter schwarz gefliesten Dusche stand und ganz langsam das Wasser perlend von der Decke fiel, als wäre man im Urwald und ein Schauer bräche aus.

Alles etwas gewöhnungsbedürftig für mich Normalo, aber naja. Sie begann sich zu waschen und machte dies mit Absicht langsam und übergründlich vor allem an den sexuell bedeutendsten Stellen. Ganz langsam strich sie immer und immer wieder über ihre recht großen Brüste und knetete diese ein wenig durch, was bei mir eine Erektion auslöste und sie zur Zufriedenheit brachte und gleichzeitig dazu bewegte mit ihrer Idee fortzufahren und mir eine Art Showprogramm zu präsentieren.

Ich war einfach überwältigt von ihrer Offenheit und hatte keine Ahnung mehr, was ich hätte sagen sollen, außer Wow. Sie schaute mich etwas verdutzt an und machte weiter mit ihrer Darbietung. Ganz langsam glitt ihre Hand von ihren Brüsten über ihren gepiersten Bauchnabel hinunter in Richtung ihrer Vagina, die mit Schaum überdekc twar, den sie zuvor mit Absicht dorthin verlagert hat, um nicht alles von Anfang an zu enthüllen.

Mit jeder Bewegung, die sie über ihrer Vagina machte, deckte sie ein Stückchen mehr auf und gab mir wieder ein wenig mehr Einblick oder besser Ausblick auf ihren wunderschönen Körper, den ich schon begann so zu vergöttern, als gäbe es nichts schöneres.

Sie machte weiter so und griff sich immer wieder an die Brüste und in den Schritt, nahm ab und zu ihre Hand und griff an ihre Vagina, inspliziet an ihren Kitzler und spielte ein wenig mit diesem und das dann immer wieder sehr ausführlich und immer so, dass sie von ihrem Spielen aufstöhnte und mich damit noch ein wenig mehr anmachte, denn bis dato, war ich das ja noch nicht so wirklich gewohnt.

Nachdem sie dann fertig geduscht hatte, zog sie mich zu sich hin und seifte mich ganz langsam von Kopf bis Fuß ein, duschte mich ab und nahm meine Hände immer wieder zur Hilfe um an sich selber zu spielen und damit ihrer Leidenschaft, sich selber zu Befriedigen und dem befriedigt werden freien Lauf zu lassen und jeden intensiven Moment zu genießen, wie sie es so schön auszudrücken vermochte.

Alles in allem eine wirklich gelungene Show, die sie vor mir abzog und mich genau auf die Art und Weise anmachte, wie es von ihr gedacht war. Sie freute sich, dass es die Wirkung erzielt hatte und warf mir mein Handtuch nachdem sie die Dusche verlassen hatte zu.

Mit ihrem Handtuch griff sie sich auch immer wieder zwischen die Beine und zog diese ganz langsam und mit viel Gefühl nach oben und ganz langsam nach vorn, damit ihr Kitzler durch das daran entlanglaufende Handtuch abermals stimuliert wird und sie einen erneuten Grund hat ganz leise aber erogen zu stöhnen.

Mit jedem Stöhner, den sie von sich gab viel es mir schwieriger, meinen Trieb einzuhalten und nicht zu kommen, denn mein Penis war mittlerweile nicht nur extrem steif gewurden, sondern vor allem ist mein Sperma schon in ihn gelaufen und wartete nurnoch darauf endlich verschossen zu werden.

Sie sah es mir an und griff beherzt an meinen Penis, ohne mich vorher zu fragen, aber mit meiner stillen Einverständnis, kniete sich vor mir nieder, nahm meinen Penis ganz langsam und mit größter Vorsicht in den Mund und begann ganz langsam diesen in ihrem Mund vor und zurück zu bewegen. Immer und immer näher kam ich dem Kommen und sie merkte dies, wurde schneller und schneller und wollte es unbedingt daraufhin belaufen lassen, dass ich in ihren Mund spritzte.

Es war nun auch schon so weit, dass ich nicht mehr einhalten konnte und den Druck schon seit geraumer Zeit nicht mehr beherrschte sondern nur die Druckerhöhung probierte zu mindern und so kam es, dass als sie wieder meinen Penis weit in ihren Hals nahm, diesen am Gaumenzäpfchen vorbeiführte und dann mit ihren Lippen zudrückte, mit einem Schlag mein gesamtes Sperma aus meinem Penis mit enormen Druck direkt in ihren Hals schoss.

Langsam und kontinuierlich schluckte sie Teile des Spermas nach und nach herunter und kam ganz langsam und anschmiegsam wieder an mir hoch, gab mir einen Kuss und drehte sich dann zum Waschbecken, wo sie ihre Zahnbürste ergriff und ihre Zähne putzte. Dabei setzte sie sich auf die Marmorplatte, in die das Waschbecken eingelassen ist und überschlug ihre Beine so, dass man ihre Vagina noch immer betrachten konnte, aber ihre Feuchte nicht erkennbar war.

Wir legten uns hin, sahen ein wenig fern und schliefen dann neben einander ein.

Gruß Lucas

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Nachdem ich Jerome und Christina nun etwas näher kennen gelernt habe und wir uns auch über unsere unterschiedlichen Interessen im Bezug auf unsere Sexualität auseinander gesetzt haben, wurde mir schnell klar, dass mir viel an dem neu entstandenen Pärchen liegt.

Nicht nur, weil die Beiden meine ersten neuen Freunde in dieser Klasse sind, sondern vor allem, da ich mich bei ihnen ein wenig geborgen fühle und gleichzeitig auf Kompromisse stoße, die mich von meiner Fantasie in die Realität zurückholen.

Also genau das was ich des Öfteren gebrauchen kann, denn das Spannen ist ja so gesehen auch nichts anderes, als eine Form der Fantasiererei, bei der es vor allem darum geht, etwas gesehenes im Kopf weiter zu spinne und zu einer für einen selbst interessanten Geschichte zu formen, die einen so sehr anturnt, dass man durch sie befriedigt wird.

Irgendwie komisch seine Befriedigung in der Fantasie zu finden, aber ich denke, dass es nicht nur mir so geht, sondern vielen Anderen auch. So bestimmt auch einem Teil von euch, sonst würdet ihr euch ja nicht so sehr an meinen Einträgen erfreuen.

Wie dem auch sei, fanden Jerome und Christina, dass meine Sexualität nicht nur in meinem Kopf statt finden sollte, sondern mehr und mehr in die Realität über gehen soll und ich mir eine Freundin, mit der ich glücklich werde suchen solle und so kam es, dass die Beiden am Abend unseres alljährlichen Stadtfestes, um es genauer zu sagen, am Freitag Abend, auf den Schulberg mit mir gingen.

Und ich mich ein wenig wie das fünfte Rad am Wagen fühlte, obwohl mich die Beiden schon sehr in ihre Beziehung integrierten und nicht mit Absicht außen vor ließen. Allerdings denke ich auch einmal, dass sie genau das erreichen wollten, sodass ich mich auf mache und eine eigene Freundin suche, mit der ich genauso viel Zeit verbringen kann, wie die Beiden und wir eventuell Pärchendates machen könnten. Also zu viert ausgehen und feiern, denn in der Gruppe machen diese Tätigkeiten bekanntlicher Weise mehr Spaß als zu zweit.

Nach langem Hin und Her in meinem Kopf entschied ich mich dann wirklich für ihre Idee und machte mich auf eine Freundin mit den Beiden zusammen zu suchen, als Christinas beste Freundin Carla auftauchte und mich, als auch Jerome, wie er in ihrem Armen lag, musterte.

Christina erklärte die Situation, dass sie mich als neuen Freund in ihrer Bekanntschaft hat und Jerome und sie nun zusammen sein. Carla freute sich für Christina und schaute etwas beschämt herein, da sie auch Single ist und keinen wirklichen Freund findet, sondern immer nur verarscht wird. Sie setzte sich neben mich und wir fingen an ein wenig von einander und vor allem mit einander zu reden, woraus sich einige gleiche Interessen ergaben und wir zu längeren Diskussionen mit steigendem Alkoholpegel kamen.

Sie schien mir wirklich nett und fragte mich ganz unverblümt, ob ich denn schon einmal Sex hatte, was ich verneinte, um bei der Wahrheit zu bleiben. Sie sah mich an und sagte, dass sie erst einmal Sex hatte und es ihr mit ihm keinen Spaß gemacht hat. Sie denkt, dass es daran lag, dass sie ihn nicht wirklich geliebt hatte, sondern sich einfach nach langem Suchen von einem Typen entjungfern lassen wollte.

Ich stutzte zwar ein wenig, aber konnte ihre Lage verstehen, da ich in ihrer Situation mit all ihren vergebenen Freundinnen, die vom tollen Sex berichten, sicher genauso gehandelt hätte.

Nach und nach kam heraus, dass auch sie ein wenig darauf stand zu Spannen und wir darüber ins Gespräch kamen und sie die Geschichten, die ich dazu erzählen konnte, recht interessant fand und meinte, dass sie es sich vorstellen könne, mit mir zusammen zu sein. Nach einigem Hin und Her war es dann soweit und wir küssten uns. Dass Jerome und Christina schon vor zwei Stunden verschwunden waren, ist uns nicht aufgefallen und so küssten wir weiter und weiter und schließlich stand fest, dass wir nun zusammen waren.

Der Abend oder besser gesagt, der Morgen klang langsam aus und wir wollten nach Hause. Ich fragte sie, ob ich sie nach Hause begleiten solle und sie antwortete mir mit Ja gerne und fragte gleichzeitig, wo ich denn wohne.

Ich erzählte ihr und kaum hatte ich ausgesprochen fragte sie mich, ob ich den langen Weg von knapp einem Kilometer wirklich auf mich nehmen wollte, oder ob ich nicht doch lieber bei ihr übernachten wollte.

Meine Entscheidung stand sehr schnell fest, dass ich bei ihr übernachtete. Ich schrieb meinen Eltern noch schnell eine Sms auf unser Festnetztelefon, dass SMS empfangen kann und über Nacht dies ohne Geräusche tat, damit ich meinen Eltern bescheid geben könne, wenn ich wo anders schlafe und sie sich keine Sorgen machen. Ich freute mich einmal mehr über die moderne Technik, da ich so nicht extra nach Hause laufen, einen Zettel schreiben und diesen gut sichtbar hinlegen musste und direkt mit zu Carla gehen konnte.

Bei ihr angekommen wunderte ich mich ein wenig, dass sie sich ein so großes Loft leisten konnte und fragte sie, wie sie dies finanziere, worauf ich als Antwort bekam, dass ihren Eltern eine Firma ganz in der Nähe gehöre und sie sie auf ihrem Werdegang unterstützen, wo sie nur können.

Mir war es recht egal, dass ihre Eltern anscheinend Geld ohne Ende haben und ich inspizierte direkt die Couch, als ich in ihrem Wohnzimmer war, da ich dachte, dass ich auf dieser sicher schlafen würde. Als sie mich dabei sah, fing sie an zu lachen und fragte mich, was ich da mache. Ich erzählte ihr meine Gedanken und kaum hatte ich ausgesprochen forderte sie mich auf meine Sachen mit in ihr Schlafzimmer zu nehmen, wo ich bei ihr im Bett schlafen sollte, da wir ja nun zusammen sind und auch als Pärchen gemeinsam in einem Bett schlafen sollten und nicht der eine Part auf der Couch und die Frau im Bett^^.

Das ich für Sex noch nicht bereit sei, sagte ich ihr aber gleich vorneweg und sie erwiderte, dass das für sie auch Zeit hat und sie nichts überstürzen will, aber Duschen wird sie ja sicherlich nackt dürfen.

Sie fügte an, dass sie kein Problem mit Zuschauern hat und sagte, dass sie mich mit Sicherheit auch auf eine andere Art und Weise befriedigen kann und begann sich auszuziehen.

Im nächsten Text in zehn Tagen wird die Geschichte weiter gehen und ihr werdet es etwas zeitversetzt miterleben.

Lieben Gruß Lucas

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Wir haben heute unsere neuen Klasseneinteilungen bekannt gegeben bekommen, die wir ab dem nächsten ja zu berfolgen haben. Wir fanden uns auch direkt in den neuen Konstillationen ein und kaum in der Klasse angekommen erkannte ich, dass außer mir Niemand aus meiner alten Klasse im Raum war. Ich war etwas verwundert und wusste nicht so recht, wie ich denn nun damit umgehen sollte, schließlich kannte ich Niemanden in dem neuen Klassenraum.

Ich sah mich nochmals um und sah auf der einen Wandseite des Raumes einen Kerl, der mir nett erschien und sich gerade mit einem doch recht ansehnlichem jungen Mädel unterhielt stehen. Ich überwand meinen Schatten und ging auf sie zu, sagte, Hallo und dass ich Lucas heiße und fragte, wie es ihnen ginge und wie sie heißen.

Er antwortete mir direkt und sagte, dass es ihm gut ginge und dass er Jerome heißt. Mit einem schweifenden Blick auf sie machte er mir deutlich, dass er an ihr interessiert sei. Ich verstand es und erwiederte ihm, dass ich nichts mit ihr anzufangen wusste, was ihn gleich sympatischer stimmte. Sie hingegen blieb recht verschwiegen, musterte mich und sagte mir Hallo. Daraufhin folgte die Frage, wie ich sie nennen würde und was ich meine, wie es ihr geht.

Ich sah sie musternd an, um vor allem auf ihre Antwort einzugehen und sagte, dass ich mir vorstellen könnte, das sie Christina oder Chrissy heißt, denn der Buchstabe C würde so oder so ganz gut zu ihr passen. Ich probierte mich damit nicht auf ihre Brüste zu beziehen, obwohl ich genau diese damit beurteilt habe und Jerome meinen Wink mit dem Zaunpfahl direkt verstand mich ansah und ein wenig schmunseln musste, was er sich beim Blick zu ihr zurück doch stark verkneifen musste.

Sie schaute mich und fragte mich, ob ich Hellseher sei oder ob ich übernatürliche Kräfte besäße, denn sie hieß tatsächlich Christina. Ich dachte mir Glück muss der Mensch haben und sagte zu ihr, dass ich bei solchen Sachen sehr feinfülig bin und fast bei jeder Person den Namen erraten kann. Sie schaute mich fragend an und bewunderte mein nicht vorhandenes Können. Ich ließ sie in dem Glauben, Jerome wusste genau, dass ich nur geraten hatte und auf meine Namensantwort folgte, dass ihre Stimmung gerade wieder gestiegen sei und sie vor vertieft war in das Gespräch mit Jerome, den sie geratener Weise mindestens seit einem Jahr kenne und den sie fast schon vergöttere.

Sie sah mich wieder fragend an und sagte, dass alles stimme bis auf eine Kleinigkeit, dass sie nicht wirklich in Jerome verliebt sei. Ich dachte mir, dass das das einzige war, worin ich mir wirklich sicher war und wusste, dass sie es einfach nicht öffentlich preis geben wollte und wahrscheinlich darauf wartete, dass er den ersten Schritt mache. Ich sagte dazu nichts mehr und fragte die Beiden, ob sie mit mir an einem Tisch sitzen wollen.

Beide stimmten dem eindeutig zu und wir setzten uns an einen der beiden freien Tische. Der erste unserer neuen Lehrer betrat den Raum ging zur Tafel und stellte sich mit: “Schönen guten Tag, Ich bin Herr Baumgartner” vor.

Ein wenig verdutzt von seinem Tonfall hörten ihm alle aufmerksam zu, worauf einiges Organisatorisches und vor allem viel uninteressanter Misst auf uns zu kam, um es einmal sehr übertrieben auszudrücken. Wir hörten wieder weg und redeten ein wenig und entschlossen für uns, dass wir uns am Abend bei Jerome treffen wollten, um ein wenig Party zu machen und uns besser kennen zu lernen.

Ich freute mich schon darauf, vor allem weil ich mir einige interessante Fragen ausgedacht hatte. Der Unterricht verging schleichend langsam und keiner aus der Klasse hörte mehr zu als es zum Schulschluss endlich klingelte.

Wie eine wilde Meute verließ unsere Klassengemeinschaft den Raum und ging langsam zum Schuleingang heraus. Jeroma steckte mir noch schnell seine und Christinas Handynummern zu und unsere Wege trennten sich auf der Kreuzung vor der Schule.

Der Nachmittag verging schnell und meine Eltern erklärten sich bereit mich zu Jerome zu fahren und auch wieder abzuholen. Als ich ankam, war Christina bereits da und öffnete mir die Tür. Ich erfuhr, dass Christina fast jeden Abend bei Jerome sei, seitdem sie sich kannten und die Familie von Jerome sie fast schon als Kind aufgenommen habe.

Ich fragte mich, was zwischen den Beiden stand und wir unterhielten uns in Jeromes recht geräumigen Zimmer, dass eine große Sitzecke beinhaltete und mindestens 30 Quadratmeter des Hauses einnahm.

Nachdem wir uns viel darüber unterhalten hatten, was wir später mal machen wollten und worin unsere Hobbys liegen, wussten wir schon recht viel von einander und ich fragte in die Runde, wie sie sich das perfekte Sexleben vorstellen würden.

Ich hatte eine ziemlich genaue Idee davon, dass ich sehr oft und vor allem sehr intensiven Sex haben will und bekam beim Erzählen eine Latte, die ich auf Grund der Form des Sofas gut verstecken konnte. Jerome erzählte seine kuscheligen Ideen und dann kam Christina, die mir so sehr einheizte, dass ich fast aufgesprungen wär und mit ihr Sex haben wollte.

Sie sagte, dass sie sich gut vorstellen kann, dass sie darauf steht beim Sex geknebelt zu sein und einfach die Beherrschung über sich selber in allen erdenklichen Stellungen zu verlieren. Sie schilderte das ganze noch etwas aus und ging danach aufs Klo. Ich sprach Jerome an und fragte ihn, wieso er sie nicht frage, ob sie mit ihm gehen wolle. Er schaute mich an und sagte, dass es seine beste Freundin sei und er sie als solche nicht verlieren wolle.

Ich konnte ihn gut verstehen, sagte ihm aber auch gleich, dass er eine bessere als sie nur schwer finden wird, denn sie ist schön, meiner Meinung nach sehr intelligent und weiß genau was sie will und dazu gehöre vor allem auch er, wenn er es auch nicht bemerkt. Sie ist einfach eine Lady, die erobert werden will sagte ich ihm und meinte, dass er das sicher hinbekommen würde. Außerdem sagte ich, dass die einfache Frage danach in seinem Fall schon dazu führen würde, dass die Beiden mit sehr großer Sicherheit zusammen kommen würden.

Als Christina wieder kam, sagte ich, dass ich nach Hause müsse, da ich es meinen Eltern versprochen habe und ging aus dem Haus, um die Beiden alleine zu lassen.

Am nächstem Tag bedankte sich Jerome bei mir, für meinen Rat, da die Beiden nun zusammen seien.

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Lukas kam gestern Mittag vorbei und fragte mich, ob ich mit ihm in die Disco fahren wollte, die ungefähr 40km von unserer Heimatstadt entfernt ist. Wie immer war ich direkt Feuer und Flamme und fest dazu entschlossen mitzukommen, sodass ich mir noch schnell ein paar andere Klamotten anzog und wir auch schon in seinem getunten Audi A3.

Wir fuhren und fuhren und es kam mir, als würde diese Strecke eine Ewigkeit dauern, vor allem da man an jeder Kurve aufpassen muss, dass keiner entgegen kommt durch den Wildwuchs der Pflanzen, der jegliche Sicht hinter die Kurve untersagt.

Lukas fuhr mit jeder Kurve, die wir geschafft hatten langsamer, da es nun auchnoch begann zu regnen, als ob Jemand die Schleusen des Himmels geöffnet hätte, aber zum Umdrehen war es nun zu spät und wenn nicht anders möglich könnten wir immernoch im Auto vor der Disco schlafen, da Lukas vorsorgehalber immer Kissen und Decken im Kofferraum spazieren fährt, so oft, wie er schon in seinem Auto schlafen musste oder wollte.

Eigentlich ist das auch die gescheiteste Lösung der Probleme, denn so dürfen sowohl Beifahrer, als auch Fahrer etwas trinken ohne einer Gefahr ausgesetzt zu sein, dass nach der nächtlichen Fahrt der Führerschein weg sein sollte.

Am Horizont klarte es langsam auf und der Gasfuß von Lukas preschte in das rechte Eisen und gab den knapp 250 Ps unter der Haube die Sporen. Mich drückte es in den Sitzt, wie noch nie zuvor und ich freute mich auf die schnelle Kurvenreiche Strecke, die nun folgen würde und wir Beide sehr gut kennen. Was ein Glück, dass die Kurven immer freie Sicht ermöglichen und vor allem sie sehr lang sind und nicht so eng, als ob man auf einer Stecknadel wenden müsste.

Mit ungefähr 140 Sachen fuhren wir der Discothek auf der Landstraße entgegen und freuten uns schon auf die Nacht zumal er einen ordentlichen Whyskey auf der Rücksitztbank liegen hatte und zwei Gläser dabei, was mich darauf brachte, das wir diese sicher trinken würden.

Als wir endlich auf dem Parkplatz der Disco standen war es so weit und wir tranken einige Gläser des guten Whyskeys, dessen Geschmack schon bald uninteressanter wurde als das reine Trinken, was rein tehoretisch gesehen bei einem so teuren Tropfen die absolute Verschwendung darstellt, aber man muss sich ja auch mal etwas gönnen und es war schließlich nicht mein Geld, das wir tranken.

Wir traten in die Disco ein und direkt sagte Lukas, das er einen Ort kenne, an dem es mir sicher besser gefalle als im Eingangsbereich. Wir gingen in den Keller und unter ein paar Glasplatten entlang, was mir zunächst noch nichts sagte, allerdings dann etwas komisch stimmte, als wir plötzlich an einer Security vorbei mussten, die darauf achtete, dass nur gelade Leute herein dürfen. Das wir geladen sind wurde mir in dem Moment von Lukas gesagt und wir betraten die Lounge.

Als ich nach oben Blickte sah ich etwas ähnliches, wie ich es in einer anderen Discothek bereits entdeckt hatte, nämlich die durchsichtige Decke aus Glasplatten und darüber den Eingangsbereich.

Es war heute Abend immerhin Panty und Ladysnight, jede Dame die die Location mit einem Minirock oder eine Panty betritt bekommt freien Eintritt und Freiverzehr und jetzt wusste ich auch, wie sich das für die Betreiber rechnet, denn die besser gestellten Gäste feierten unten und konnte den Leuten unter den Rock schauen aus der Lounge heraus, sodass diese dazu annimiert werden mehr zu trinken und die Discothek immer und immer wieder zu besuchen und einen haufen Geld da zu lassen.

Für uns hingegen war es das reinste paradies, ich konnte meine Augen kaum bei mir halten so viele damen liefen dort herum und um uns an den Tische sammelten sich auch immer mehr ältere und junge Herren und taten es uns gleich, gaben uns ein Getränk nach dem anderen aus und unterhielten uns ein wenig.

Für mich hieß das einen sehr günstigen Abend, auch wenn ich viel trinken würde, denn so spendabel, wie die Leute hier in dieser Lounge sind, brauche ich mir sicher keine Getränke zu bestellen, die ich mir höchstwahrscheinlich dann doch nicht leisten könnte.

Immer wieder schaute ich nach oben und entdeckte dann den Traum meiner schlaflosen Nächte Christina, die mit mir in die Klasse geht und gebürtig aus Polen stammt, unendlich lange Beine zu besitzen scheint und mindestens eine Körbchengröße D hat. Und dann auchnoch wunderbar rundlich geformte Brüste. An ihr stimmt einfach alles würde ich jetzt ohne Skrupel sagen und sie wenn sie mich fragen würde direkt zur Freundin nehmen.

Wahrscheinlich habe ich aber so oder so keine Chancen bei ihr und genau aus diesem Grund nehme ich mir hier in meiner Position heraus auch ihr unter den Rock zu schauen und schaute ein klein wenig genauer hin, als bei all den anderen Weibern.

Als ich dann meine Augen auf die Mitte ihres Rocks richtete, sah ich, dass sie kein Höschen an hatte und wie ihre Schamlippen immer wieder beim Gehen sich ein Stückchen öffneten und wieder schlossen. Wa gut das überall auf den Tischen Ferngläser lagen und die Glasplatten von unten bestrahlt wurden, sodass alles unter den Röcken erhellt wurde und man nicht nach unten sehen konnte.

Ich schnappte mir direkt eines der Ferngläser und schaute wieder in die Mitte ihres Rocks, wo ich dann auchnoch genauer sah, wie ihre Schamlippen aneinander rieben und ab und zu ein Piercing ihres Kitzlers hervorblinkte hinter den Schamlippen, die sich immer wieder darüber legten.

Total scharf bestellte ich mir ein Getränk nach dem anderen und ließ es auf die Rechnung eines Mannes am Nebentisch schreiben, der uns eingeladen hatte. Leider war Christina wieder aus dem Bildfeld verschwunden und ich suchte nach neuen Spannopfern, die zum Eingang herein kommen.

Kaum bestellt schon kamen wieder die neuen Getränke bei uns an und wir tranken weiter die ganze nacht über. Eine scharfe Frau nach der Anderen lief über die Scheiben und allerhand Kuriositäten konnte man betrachten.

Eine gelungene Nacht muss ich sagen, die dann zwar etwas unsanft endete mit dem Ende der Musik und der Übernachtung im A3, aber ansonsten einfach nur klasse!

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Gestern wurde ich von Sandra, der Freundin von Freddy zu sich nach Hause eingeladen, da sie und Freddy eine Party veranstallteten und ein paar Freunde dazu einluden. Ihre Eltern waren weggefahren, da ja langes Wochenende ist.

Wie dem auch sei ging die Veranstaltung um punkt acht Uhr los und als ich pünktlich kam, wie sollte es auch anders sein, war bis auf die Gastgeber noch keine Menschenseele zu sehen, aber aus Erfahrung konnte ich den Beiden Mut zusprechen, dass noch mehr als genug Leute kommen, würden, da keiner als Erstes auf einer Party erscheinen will und die alle gegen halb Neun damit beginnen werden nach und nach einzudrudeln.

Die Beiden schauten mich erleichtert und auch ein wenig glücklich an und bedankten sich für meinen Zuspruch und meinen schmeichelnden Spruch über ihre Dekoration. Am allermeisten hat mich das große Auqarium im zweiten Zimmer von ihr gefallen. Es ist ungefähr 2,5 Meter lang und 60cm hoch. Wie tief es ist kann ich leider nicht sagen, aber ich denke, dass das auch egal ist, denn der Hintergrund des Aquariums war meiner Meinung nach viel interessanter, als das Aquarium an sich.

Denn wenn man durchschaute konnte man Ihr Bett direkt dahinter sehen und so wie ich es verstanden habe, sollte ich über Nacht auf der Couch vor dem Aquarium schlafen, was mir ja theoretisch ermöglichen würde, dass ich die Beiden in der Nacht ansehen kann, wenn sie in dem Bett gemeinsam schlafen und vielleicht auchnoch andere Dinge machen würden.

Ich freute mich also schon auf die Nacht, als es plötzlich klingelte und die ersten Gäste den Weg in das Haus fanden und direkt damit begannen die Getränkeflaschen zu dezimieren, so wie es auch von den Veranstaltern gedacht war.

Insgesamt ging der Abend sehr gut auf und der größte Teil der massen ging mit einem breiten Grinsen vor Glück, dass die Party stattgefunden hat nach Hause und genoß bis in die frühen Morgenstunden die Party.

Gegen vier Uhr Morgens hieß es dann auch für die Beiden und mich gute Nacht und sie gingen in ihr Zimmer, welches ich nach dem Vortäuschen des Schlafens immer wieder lunste um zu sehen, ob sie schon dabei wären.

Ich scheute mich zunächst länger in das Zimmer zu schauen, da ich mich davor fürchtete, dann aus dem haus gewurfen zu werden und stellte dann bei einmalig längerem hinsehen fest, dass die Beiden knutschten und immer intensiver und leidenschaftlicher wurden und abundzu mal durchs Aquarium sahen, da sie sich anscheinend beobachtet fühlten. Ich probierte so unauffällig zu schauen, wie es nur ging und konnte dann sehen, wie er sie langsam auf den Rücken drehte und die Hose runter zog.

Leider konnte ich nichts von ihrer Vagina sehen, da ich meinen Kopf nicht so mittig im Aquariumglas platzieren wollte und somit einen Sandbalken vor den Augen hatte, der meine Sicht beschnitt.

Ganz langsam und behutsam drang er zum ersten Mal in sie ein und schob ihn bis hin zum vollendeten Verschwinden in sie. Leise und ganz sanft stöhnte sie mit jeder Bewegung, die er ausführte auf und wurde von Mal zu Mal ein klein wenig lauter und intensiver in ihrer Stimme. Er wurde synchron zu ihrer Stimme immer schneller und schneller und stieß mit jedem Mal ein klein wenig fester in sie, sodass seine Hoden gegen sie schlugen.

Er gab nun auch ein klein wenig seiner Stimme von sich und begann zu stöhnen, als sie sich unter ihm immer stärker verränkte und ihn schließlich dazu brachte noch schneller in sie zu stoßen, wobei sie ihr Becken hob und damit seinem Penis genug Platz ließ so tief, wie nur möglich in sie einzudringen und dort durch leichte Schwingbewegungen einen lauten Orgasmus auszulösen, den mit Sicherheit jeder im Haus gehört hatte, denn außer mir schliefen noch drei weitere junge Damen, deren Namen mir entfallen sind im Wohnzimmer.

Ich freute mich über den guten Klang, den man hinter dem Aquarium zu hören bekam und kam kurz nach den Beiden durch gezielte Handarbeit mit den Gedanken bei dem Sex der Beiden, bis sie plötzlich nackt an mir vorbeihuschte und anscheinend dachte, dass ich schlief und dann beim Zurückkommen doch ihre nackte Vagina zu Gesicht bekam.

Am nächsten Morgen tat ich so, als sei nichts gewesen und half noch ein wenig beim Aufräumen, bevor ich nach Hause ging.

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Nachdem ich einmal mehr dem notorischen Geldmangel unterlag suchte ich nach Arbeit und durchforstete unserere schöne kleine und überschaubare Stadt und fand dann tatsächlich eine Anstellung in einer Pizzeria als Küchenpersonal, wo meine Aufgaben hauptsächlich aus Spülen, Teig vorbereiten und ab und an dem Belegen einer Pizza bestehen.

Heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag und so ging ih auch heute wieder früh zur Pizzeria, um einen guten Eindruck beim Chef zu hinterlassen und diesen glücklich über meine Arbeitsweise zu sehen. Mein Hintergedanke war, dass ich durch fleiß sicher mehr Stunden im Monat zusammen bekomme und öfter eingesetzt werde, als wenn ich kein Interesse in den Job zeige und dieses Interesse rechnete mir der Chef auch hoch an.

Denn er sagte mir heute Abend, dass ich ab jetzt jeden Montag, Mittwoch und Donnerstag von jeweils 17 Uhr bis 21 Uhr bei ihm arbeiten könnte, wenn ich es denn wolle und ich sagte sofort zu, denn einen Probetag hatte ich ja bereits.

Im allgemeinen scheinte dieser Tag einer meiner Glückstage zu sein, denn der Auszubildende, der sonst an der Kasse zum Verkauf stand war erkrankt und der Chef hatte keine wirkliche Ahnung von der Bedienung seiner Kasse, da er Computer hasst und auch sonst immer alles auf Zetteln notiert.

Recht schnell erkannte ich die Funktionsweise und wurde direkt an der Kasse, der angenehmsten Position zum Arbeiten eingesetzt und bediente die Gäste, wie ich es dem Auszubildenden abgeschaut hatte.

Wieder war der Chef zu hundert Prozent zufrieden und der Laden lief. Auf der Terasse waren alle Plätze besetzt und ständig kamen neue Aufträge rein, die ich abrechnete, bis plötzlich eine bildschöne Lady vor mir stand. Sie hatte einen recht tiefen Ausschnitt an und zeigte, was sie hat, warf mir immer wieder sympatische Blicke zu und verwirrte mich so sehr, dass ich ihr vier Euro zu wenig abzog, was der Chef bemerkte.

Leider kam kurz darauf auch schon ihr Freund zur Türe rein und umschlang sie regelrecht. Ein ziemlich ekliger Zeitgenosse, der sich im Schlabberlook kleidete und auch sonst einen ungebildeten Eindruck machte. Ich fragte mich, was eine schöne Lady mit solch einem Prollo anfängt und sah schnell ein, dass ich keine Chance habe und sie wahrscheinlich meine Blicke, die ich ihr zuwarf garnicht erkannt hatte, aber was solls, für mich findet sich sicher auch noch die richtige und bis es so weit ist habe ich ja mein Hobby dachte ich mir.

Das Essen der Beiden war fertig und ich übergab es ihnen, woraufhin der Chef beim Hinausgehen der Zwei zu mir kam, mich ansah und sagte, dass es wahrlich schade sei, solch eine schöne Frau und es nichts mache, dass ich zu wenig abgezogen habe, denn er hätte es wahrscheinlich in meiner Situation auch nicht besser bewältigt und hätte nurnoch Augen für die Lady gehabt.

Ich sag es ja, es ist mein Glückstag, selbst gravierende Fehler werden mir verziehen und ich kann mich über dieses Arbeitsverhätlnis einfach nur glücklich schätzen, zumal ich mehr als 5,50€ in der Stunde verdiente, da das Trinkgeld unter allen Arbeitenden aufgeteilt wurde.

Der Chef schaute mich abermals und sprach mir zu, dass ich ja ganz durch den Wind sei und ihr nacheilen solle, vielleicht habe ich ja doch eine Chance und wennicht habe ich genug für heute getan. Mir machte es nichts aus, da er mir den vollen Lohn ausbezahlte, obwohl es erst 20 Uhr gewesen war.

Ich zog mich in der Personalumkleide um und ging noch schnell aufs Klo und folgte dann dem Rat meines Chefs, der gebürtig aus Italien kommt, aber seinen Akzent vollkommen abgelegt hatte. Nur sein Aussehen zeigte, dass er Italiener ist.

Ich lief in die Richtung, in die die Beiden verschwunden waren und wie der Zufall wollte, lag ihr Weg auf dem Meinigen, sodass ich mich nach wenigen Schritten entschlossen hatte nach Hause zu gehen, denn die Wahrscheinlichkeit sie zu finden sei zu gering.

Keine zweihundert Meter weiter, an einem großen Platz mit dahinter liegendem Park sah ich sie sitzen und versteckte mich lunsend hinter der großen Statrue zu beginn des Platzes. Ich sah ihnen zu, wie sie die Pizzen und den Salat aßen und dann plötzlich hinter der Bank verschwanden und in Richtung Park gingen.

Sollte ich einmal mehr vom Glück verfolgt werden? Wieso auch nicht, schließlich ist es mein Glückstag und dieser kann alles für mich offen halten.

Ich verfolgte sie bis in die Büsche im Park und sah hinter diese und entdeckte die Beiden, wie sie gerade dabei waren Sex zu haben. Immer wieder und von Stoß zu Stoß härter drang er mit seinem meiner Meinung nach recht kleinem Schwanz in sie ein und befriedigte sie auf diese Art udn Weise dahingehend, dass sie leicht und sachte aufstöhnte, als ob sie es vorspielen würde. Er war hingegen total extatisch und probierte sich mit mehr und mehr Kraft, vielen schnellen Stößen und geringer Ausdauer in ihr zu verewigen und sein Sperma in sie schießen zu lassen.

Er brüstete sich immer wieder auf und probierte durch waghalsige Akrobatik auf ihr sie auch zur Extase zu bringen, was er dabei vollkommen außer acht ließ ist, dass es an ihm lag, dass sie keine wirklichen Empfindungen hatte, aber das er das Problem ist, daran dachte er keineswegs. Wie dem auch sei übte er weiterhin seine Akrobatik an ihr aus und probierte durch noch schnelleres und härteres Eindringen weiterhin behaarlich sie dazu zu bringen, dass sie vollkommen zur Befriedigung durch ihn kommt.

Nachdem er dann extatisch und mit einer bärigen Lautstärke in ihr gekommen ist zoger seinen Schwanz samt Kondom aus ihr heraus und sah sie entsetzt an, als ob sie die Schuld dafür trage, dass sie nicht gekommen ist.

Sie lächelte ihn an und sagte, dass er es ist, der nichts auf die Reihe bekomme und nicht sie, denn nur durch seine schlappe Nudel und die komischen Verränkungen, die er auf ihr ausgeführt hatte sei sie nicht gekommen, obwohl sie total scharf war.

Ich freute mich, dass die Beiden stritten und erdachte mir Chancen, aber ich wollte meinen Glückstag nicht zu sehr strapazieren und überlegte, wie ich mich am besten verkrümmeln könnte ohne aufzufallen, was mir glücklicherweise auch schaftte.

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