Nachdem ich einmal mehr dem notorischen Geldmangel unterlag suchte ich nach Arbeit und durchforstete unserere schöne kleine und überschaubare Stadt und fand dann tatsächlich eine Anstellung in einer Pizzeria als Küchenpersonal, wo meine Aufgaben hauptsächlich aus Spülen, Teig vorbereiten und ab und an dem Belegen einer Pizza bestehen.

Heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag und so ging ih auch heute wieder früh zur Pizzeria, um einen guten Eindruck beim Chef zu hinterlassen und diesen glücklich über meine Arbeitsweise zu sehen. Mein Hintergedanke war, dass ich durch fleiß sicher mehr Stunden im Monat zusammen bekomme und öfter eingesetzt werde, als wenn ich kein Interesse in den Job zeige und dieses Interesse rechnete mir der Chef auch hoch an.

Denn er sagte mir heute Abend, dass ich ab jetzt jeden Montag, Mittwoch und Donnerstag von jeweils 17 Uhr bis 21 Uhr bei ihm arbeiten könnte, wenn ich es denn wolle und ich sagte sofort zu, denn einen Probetag hatte ich ja bereits.

Im allgemeinen scheinte dieser Tag einer meiner Glückstage zu sein, denn der Auszubildende, der sonst an der Kasse zum Verkauf stand war erkrankt und der Chef hatte keine wirkliche Ahnung von der Bedienung seiner Kasse, da er Computer hasst und auch sonst immer alles auf Zetteln notiert.

Recht schnell erkannte ich die Funktionsweise und wurde direkt an der Kasse, der angenehmsten Position zum Arbeiten eingesetzt und bediente die Gäste, wie ich es dem Auszubildenden abgeschaut hatte.

Wieder war der Chef zu hundert Prozent zufrieden und der Laden lief. Auf der Terasse waren alle Plätze besetzt und ständig kamen neue Aufträge rein, die ich abrechnete, bis plötzlich eine bildschöne Lady vor mir stand. Sie hatte einen recht tiefen Ausschnitt an und zeigte, was sie hat, warf mir immer wieder sympatische Blicke zu und verwirrte mich so sehr, dass ich ihr vier Euro zu wenig abzog, was der Chef bemerkte.

Leider kam kurz darauf auch schon ihr Freund zur Türe rein und umschlang sie regelrecht. Ein ziemlich ekliger Zeitgenosse, der sich im Schlabberlook kleidete und auch sonst einen ungebildeten Eindruck machte. Ich fragte mich, was eine schöne Lady mit solch einem Prollo anfängt und sah schnell ein, dass ich keine Chance habe und sie wahrscheinlich meine Blicke, die ich ihr zuwarf garnicht erkannt hatte, aber was solls, für mich findet sich sicher auch noch die richtige und bis es so weit ist habe ich ja mein Hobby dachte ich mir.

Das Essen der Beiden war fertig und ich übergab es ihnen, woraufhin der Chef beim Hinausgehen der Zwei zu mir kam, mich ansah und sagte, dass es wahrlich schade sei, solch eine schöne Frau und es nichts mache, dass ich zu wenig abgezogen habe, denn er hätte es wahrscheinlich in meiner Situation auch nicht besser bewältigt und hätte nurnoch Augen für die Lady gehabt.

Ich sag es ja, es ist mein Glückstag, selbst gravierende Fehler werden mir verziehen und ich kann mich über dieses Arbeitsverhätlnis einfach nur glücklich schätzen, zumal ich mehr als 5,50€ in der Stunde verdiente, da das Trinkgeld unter allen Arbeitenden aufgeteilt wurde.

Der Chef schaute mich abermals und sprach mir zu, dass ich ja ganz durch den Wind sei und ihr nacheilen solle, vielleicht habe ich ja doch eine Chance und wennicht habe ich genug für heute getan. Mir machte es nichts aus, da er mir den vollen Lohn ausbezahlte, obwohl es erst 20 Uhr gewesen war.

Ich zog mich in der Personalumkleide um und ging noch schnell aufs Klo und folgte dann dem Rat meines Chefs, der gebürtig aus Italien kommt, aber seinen Akzent vollkommen abgelegt hatte. Nur sein Aussehen zeigte, dass er Italiener ist.

Ich lief in die Richtung, in die die Beiden verschwunden waren und wie der Zufall wollte, lag ihr Weg auf dem Meinigen, sodass ich mich nach wenigen Schritten entschlossen hatte nach Hause zu gehen, denn die Wahrscheinlichkeit sie zu finden sei zu gering.

Keine zweihundert Meter weiter, an einem großen Platz mit dahinter liegendem Park sah ich sie sitzen und versteckte mich lunsend hinter der großen Statrue zu beginn des Platzes. Ich sah ihnen zu, wie sie die Pizzen und den Salat aßen und dann plötzlich hinter der Bank verschwanden und in Richtung Park gingen.

Sollte ich einmal mehr vom Glück verfolgt werden? Wieso auch nicht, schließlich ist es mein Glückstag und dieser kann alles für mich offen halten.

Ich verfolgte sie bis in die Büsche im Park und sah hinter diese und entdeckte die Beiden, wie sie gerade dabei waren Sex zu haben. Immer wieder und von Stoß zu Stoß härter drang er mit seinem meiner Meinung nach recht kleinem Schwanz in sie ein und befriedigte sie auf diese Art udn Weise dahingehend, dass sie leicht und sachte aufstöhnte, als ob sie es vorspielen würde. Er war hingegen total extatisch und probierte sich mit mehr und mehr Kraft, vielen schnellen Stößen und geringer Ausdauer in ihr zu verewigen und sein Sperma in sie schießen zu lassen.

Er brüstete sich immer wieder auf und probierte durch waghalsige Akrobatik auf ihr sie auch zur Extase zu bringen, was er dabei vollkommen außer acht ließ ist, dass es an ihm lag, dass sie keine wirklichen Empfindungen hatte, aber das er das Problem ist, daran dachte er keineswegs. Wie dem auch sei übte er weiterhin seine Akrobatik an ihr aus und probierte durch noch schnelleres und härteres Eindringen weiterhin behaarlich sie dazu zu bringen, dass sie vollkommen zur Befriedigung durch ihn kommt.

Nachdem er dann extatisch und mit einer bärigen Lautstärke in ihr gekommen ist zoger seinen Schwanz samt Kondom aus ihr heraus und sah sie entsetzt an, als ob sie die Schuld dafür trage, dass sie nicht gekommen ist.

Sie lächelte ihn an und sagte, dass er es ist, der nichts auf die Reihe bekomme und nicht sie, denn nur durch seine schlappe Nudel und die komischen Verränkungen, die er auf ihr ausgeführt hatte sei sie nicht gekommen, obwohl sie total scharf war.

Ich freute mich, dass die Beiden stritten und erdachte mir Chancen, aber ich wollte meinen Glückstag nicht zu sehr strapazieren und überlegte, wie ich mich am besten verkrümmeln könnte ohne aufzufallen, was mir glücklicherweise auch schaftte.

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