Gestern wurde ich von Sandra, der Freundin von Freddy zu sich nach Hause eingeladen, da sie und Freddy eine Party veranstallteten und ein paar Freunde dazu einluden. Ihre Eltern waren weggefahren, da ja langes Wochenende ist.

Wie dem auch sei ging die Veranstaltung um punkt acht Uhr los und als ich pünktlich kam, wie sollte es auch anders sein, war bis auf die Gastgeber noch keine Menschenseele zu sehen, aber aus Erfahrung konnte ich den Beiden Mut zusprechen, dass noch mehr als genug Leute kommen, würden, da keiner als Erstes auf einer Party erscheinen will und die alle gegen halb Neun damit beginnen werden nach und nach einzudrudeln.

Die Beiden schauten mich erleichtert und auch ein wenig glücklich an und bedankten sich für meinen Zuspruch und meinen schmeichelnden Spruch über ihre Dekoration. Am allermeisten hat mich das große Auqarium im zweiten Zimmer von ihr gefallen. Es ist ungefähr 2,5 Meter lang und 60cm hoch. Wie tief es ist kann ich leider nicht sagen, aber ich denke, dass das auch egal ist, denn der Hintergrund des Aquariums war meiner Meinung nach viel interessanter, als das Aquarium an sich.

Denn wenn man durchschaute konnte man Ihr Bett direkt dahinter sehen und so wie ich es verstanden habe, sollte ich über Nacht auf der Couch vor dem Aquarium schlafen, was mir ja theoretisch ermöglichen würde, dass ich die Beiden in der Nacht ansehen kann, wenn sie in dem Bett gemeinsam schlafen und vielleicht auchnoch andere Dinge machen würden.

Ich freute mich also schon auf die Nacht, als es plötzlich klingelte und die ersten Gäste den Weg in das Haus fanden und direkt damit begannen die Getränkeflaschen zu dezimieren, so wie es auch von den Veranstaltern gedacht war.

Insgesamt ging der Abend sehr gut auf und der größte Teil der massen ging mit einem breiten Grinsen vor Glück, dass die Party stattgefunden hat nach Hause und genoß bis in die frühen Morgenstunden die Party.

Gegen vier Uhr Morgens hieß es dann auch für die Beiden und mich gute Nacht und sie gingen in ihr Zimmer, welches ich nach dem Vortäuschen des Schlafens immer wieder lunste um zu sehen, ob sie schon dabei wären.

Ich scheute mich zunächst länger in das Zimmer zu schauen, da ich mich davor fürchtete, dann aus dem haus gewurfen zu werden und stellte dann bei einmalig längerem hinsehen fest, dass die Beiden knutschten und immer intensiver und leidenschaftlicher wurden und abundzu mal durchs Aquarium sahen, da sie sich anscheinend beobachtet fühlten. Ich probierte so unauffällig zu schauen, wie es nur ging und konnte dann sehen, wie er sie langsam auf den Rücken drehte und die Hose runter zog.

Leider konnte ich nichts von ihrer Vagina sehen, da ich meinen Kopf nicht so mittig im Aquariumglas platzieren wollte und somit einen Sandbalken vor den Augen hatte, der meine Sicht beschnitt.

Ganz langsam und behutsam drang er zum ersten Mal in sie ein und schob ihn bis hin zum vollendeten Verschwinden in sie. Leise und ganz sanft stöhnte sie mit jeder Bewegung, die er ausführte auf und wurde von Mal zu Mal ein klein wenig lauter und intensiver in ihrer Stimme. Er wurde synchron zu ihrer Stimme immer schneller und schneller und stieß mit jedem Mal ein klein wenig fester in sie, sodass seine Hoden gegen sie schlugen.

Er gab nun auch ein klein wenig seiner Stimme von sich und begann zu stöhnen, als sie sich unter ihm immer stärker verränkte und ihn schließlich dazu brachte noch schneller in sie zu stoßen, wobei sie ihr Becken hob und damit seinem Penis genug Platz ließ so tief, wie nur möglich in sie einzudringen und dort durch leichte Schwingbewegungen einen lauten Orgasmus auszulösen, den mit Sicherheit jeder im Haus gehört hatte, denn außer mir schliefen noch drei weitere junge Damen, deren Namen mir entfallen sind im Wohnzimmer.

Ich freute mich über den guten Klang, den man hinter dem Aquarium zu hören bekam und kam kurz nach den Beiden durch gezielte Handarbeit mit den Gedanken bei dem Sex der Beiden, bis sie plötzlich nackt an mir vorbeihuschte und anscheinend dachte, dass ich schlief und dann beim Zurückkommen doch ihre nackte Vagina zu Gesicht bekam.

Am nächsten Morgen tat ich so, als sei nichts gewesen und half noch ein wenig beim Aufräumen, bevor ich nach Hause ging.

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