Lukas kam gestern Mittag vorbei und fragte mich, ob ich mit ihm in die Disco fahren wollte, die ungefähr 40km von unserer Heimatstadt entfernt ist. Wie immer war ich direkt Feuer und Flamme und fest dazu entschlossen mitzukommen, sodass ich mir noch schnell ein paar andere Klamotten anzog und wir auch schon in seinem getunten Audi A3.
Wir fuhren und fuhren und es kam mir, als würde diese Strecke eine Ewigkeit dauern, vor allem da man an jeder Kurve aufpassen muss, dass keiner entgegen kommt durch den Wildwuchs der Pflanzen, der jegliche Sicht hinter die Kurve untersagt.
Lukas fuhr mit jeder Kurve, die wir geschafft hatten langsamer, da es nun auchnoch begann zu regnen, als ob Jemand die Schleusen des Himmels geöffnet hätte, aber zum Umdrehen war es nun zu spät und wenn nicht anders möglich könnten wir immernoch im Auto vor der Disco schlafen, da Lukas vorsorgehalber immer Kissen und Decken im Kofferraum spazieren fährt, so oft, wie er schon in seinem Auto schlafen musste oder wollte.
Eigentlich ist das auch die gescheiteste Lösung der Probleme, denn so dürfen sowohl Beifahrer, als auch Fahrer etwas trinken ohne einer Gefahr ausgesetzt zu sein, dass nach der nächtlichen Fahrt der Führerschein weg sein sollte.
Am Horizont klarte es langsam auf und der Gasfuß von Lukas preschte in das rechte Eisen und gab den knapp 250 Ps unter der Haube die Sporen. Mich drückte es in den Sitzt, wie noch nie zuvor und ich freute mich auf die schnelle Kurvenreiche Strecke, die nun folgen würde und wir Beide sehr gut kennen. Was ein Glück, dass die Kurven immer freie Sicht ermöglichen und vor allem sie sehr lang sind und nicht so eng, als ob man auf einer Stecknadel wenden müsste.
Mit ungefähr 140 Sachen fuhren wir der Discothek auf der Landstraße entgegen und freuten uns schon auf die Nacht zumal er einen ordentlichen Whyskey auf der Rücksitztbank liegen hatte und zwei Gläser dabei, was mich darauf brachte, das wir diese sicher trinken würden.
Als wir endlich auf dem Parkplatz der Disco standen war es so weit und wir tranken einige Gläser des guten Whyskeys, dessen Geschmack schon bald uninteressanter wurde als das reine Trinken, was rein tehoretisch gesehen bei einem so teuren Tropfen die absolute Verschwendung darstellt, aber man muss sich ja auch mal etwas gönnen und es war schließlich nicht mein Geld, das wir tranken.
Wir traten in die Disco ein und direkt sagte Lukas, das er einen Ort kenne, an dem es mir sicher besser gefalle als im Eingangsbereich. Wir gingen in den Keller und unter ein paar Glasplatten entlang, was mir zunächst noch nichts sagte, allerdings dann etwas komisch stimmte, als wir plötzlich an einer Security vorbei mussten, die darauf achtete, dass nur gelade Leute herein dürfen. Das wir geladen sind wurde mir in dem Moment von Lukas gesagt und wir betraten die Lounge.
Als ich nach oben Blickte sah ich etwas ähnliches, wie ich es in einer anderen Discothek bereits entdeckt hatte, nämlich die durchsichtige Decke aus Glasplatten und darüber den Eingangsbereich.
Es war heute Abend immerhin Panty und Ladysnight, jede Dame die die Location mit einem Minirock oder eine Panty betritt bekommt freien Eintritt und Freiverzehr und jetzt wusste ich auch, wie sich das für die Betreiber rechnet, denn die besser gestellten Gäste feierten unten und konnte den Leuten unter den Rock schauen aus der Lounge heraus, sodass diese dazu annimiert werden mehr zu trinken und die Discothek immer und immer wieder zu besuchen und einen haufen Geld da zu lassen.
Für uns hingegen war es das reinste paradies, ich konnte meine Augen kaum bei mir halten so viele damen liefen dort herum und um uns an den Tische sammelten sich auch immer mehr ältere und junge Herren und taten es uns gleich, gaben uns ein Getränk nach dem anderen aus und unterhielten uns ein wenig.
Für mich hieß das einen sehr günstigen Abend, auch wenn ich viel trinken würde, denn so spendabel, wie die Leute hier in dieser Lounge sind, brauche ich mir sicher keine Getränke zu bestellen, die ich mir höchstwahrscheinlich dann doch nicht leisten könnte.
Immer wieder schaute ich nach oben und entdeckte dann den Traum meiner schlaflosen Nächte Christina, die mit mir in die Klasse geht und gebürtig aus Polen stammt, unendlich lange Beine zu besitzen scheint und mindestens eine Körbchengröße D hat. Und dann auchnoch wunderbar rundlich geformte Brüste. An ihr stimmt einfach alles würde ich jetzt ohne Skrupel sagen und sie wenn sie mich fragen würde direkt zur Freundin nehmen.
Wahrscheinlich habe ich aber so oder so keine Chancen bei ihr und genau aus diesem Grund nehme ich mir hier in meiner Position heraus auch ihr unter den Rock zu schauen und schaute ein klein wenig genauer hin, als bei all den anderen Weibern.
Als ich dann meine Augen auf die Mitte ihres Rocks richtete, sah ich, dass sie kein Höschen an hatte und wie ihre Schamlippen immer wieder beim Gehen sich ein Stückchen öffneten und wieder schlossen. Wa gut das überall auf den Tischen Ferngläser lagen und die Glasplatten von unten bestrahlt wurden, sodass alles unter den Röcken erhellt wurde und man nicht nach unten sehen konnte.
Ich schnappte mir direkt eines der Ferngläser und schaute wieder in die Mitte ihres Rocks, wo ich dann auchnoch genauer sah, wie ihre Schamlippen aneinander rieben und ab und zu ein Piercing ihres Kitzlers hervorblinkte hinter den Schamlippen, die sich immer wieder darüber legten.
Total scharf bestellte ich mir ein Getränk nach dem anderen und ließ es auf die Rechnung eines Mannes am Nebentisch schreiben, der uns eingeladen hatte. Leider war Christina wieder aus dem Bildfeld verschwunden und ich suchte nach neuen Spannopfern, die zum Eingang herein kommen.
Kaum bestellt schon kamen wieder die neuen Getränke bei uns an und wir tranken weiter die ganze nacht über. Eine scharfe Frau nach der Anderen lief über die Scheiben und allerhand Kuriositäten konnte man betrachten.
Eine gelungene Nacht muss ich sagen, die dann zwar etwas unsanft endete mit dem Ende der Musik und der Übernachtung im A3, aber ansonsten einfach nur klasse!
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