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Wie versprochen folgt heute die Fortsetzung der Story, die ich zuletzt begonnen habe zu erzählen. Carla zog sich wie gesagt aus und dass nicht nur bis zur Unterwäsche, wie ich es gedacht hätte, um dann ins Bad zum Duschen zu gehen, sondern komplett. Sie zeigte mit ihrem Arm in Richtung Dusche und streckte ihren ganzen Körper so, dass ihre Brüste besonders gut zur Geltung gekommen sind.

Ihre langen Beine und der Übergang von ihrer Scheide mit einem Strich aus Haaren hin zu ihrem Bauch verfeinerten und ergänzten das Gesamtbild und machten sie fast unwiderstehlich. Es mag sein, dass es mir so vor kam, da ich einiges an Alkohol zu mir genommen habe, andererseits kann es genauso gut sein, dass ich mich einfach Hals über Kopf in sie verliebt habe und deswegen dementsprechend für sie empfinde.

Wir gingen gemeinsam in ihr Bad, dass unglaubliche Ausmaße hatte und ich musste einen Moment lang staunen, wie viel Geld sie zur Verfügung haben muss, denn ein solch riesen Bad mit Marmor an den Wänden habe ich zuvor noch nie gesehen und ich war schon bei vielen Besserverdienern daheim.

Naja wie dem auch sei, schnappte sie sich ein Handtuch und warf mir ein zweites zu, welches ich fing und kaum gefangen wurde mir gleich gezeigt wo ich es aufhängen kann, denn sie geht fest davon aus, dass ich in nächster Zeit öfter bei ihr schlafen werde, sodass ich sicher ein Handtuch bei ihr gebrauchen kann. Zudem holte sie eine neue Zahnbürste aus einem der vielen Schränke und stellte sie mir in einen extra für mich aufgestellten Becher.

Ich erfreute mich an der extrem netten Behandlung ihrerseits und wurde sogleich zu ihr hinter die Glasdoppeltür der Dusche mit einer Handgeste gebeten, der ich folgte und nun mit ihr in der ungefähr 3,5 Quadratmeter schwarz gefliesten Dusche stand und ganz langsam das Wasser perlend von der Decke fiel, als wäre man im Urwald und ein Schauer bräche aus.

Alles etwas gewöhnungsbedürftig für mich Normalo, aber naja. Sie begann sich zu waschen und machte dies mit Absicht langsam und übergründlich vor allem an den sexuell bedeutendsten Stellen. Ganz langsam strich sie immer und immer wieder über ihre recht großen Brüste und knetete diese ein wenig durch, was bei mir eine Erektion auslöste und sie zur Zufriedenheit brachte und gleichzeitig dazu bewegte mit ihrer Idee fortzufahren und mir eine Art Showprogramm zu präsentieren.

Ich war einfach überwältigt von ihrer Offenheit und hatte keine Ahnung mehr, was ich hätte sagen sollen, außer Wow. Sie schaute mich etwas verdutzt an und machte weiter mit ihrer Darbietung. Ganz langsam glitt ihre Hand von ihren Brüsten über ihren gepiersten Bauchnabel hinunter in Richtung ihrer Vagina, die mit Schaum überdekc twar, den sie zuvor mit Absicht dorthin verlagert hat, um nicht alles von Anfang an zu enthüllen.

Mit jeder Bewegung, die sie über ihrer Vagina machte, deckte sie ein Stückchen mehr auf und gab mir wieder ein wenig mehr Einblick oder besser Ausblick auf ihren wunderschönen Körper, den ich schon begann so zu vergöttern, als gäbe es nichts schöneres.

Sie machte weiter so und griff sich immer wieder an die Brüste und in den Schritt, nahm ab und zu ihre Hand und griff an ihre Vagina, inspliziet an ihren Kitzler und spielte ein wenig mit diesem und das dann immer wieder sehr ausführlich und immer so, dass sie von ihrem Spielen aufstöhnte und mich damit noch ein wenig mehr anmachte, denn bis dato, war ich das ja noch nicht so wirklich gewohnt.

Nachdem sie dann fertig geduscht hatte, zog sie mich zu sich hin und seifte mich ganz langsam von Kopf bis Fuß ein, duschte mich ab und nahm meine Hände immer wieder zur Hilfe um an sich selber zu spielen und damit ihrer Leidenschaft, sich selber zu Befriedigen und dem befriedigt werden freien Lauf zu lassen und jeden intensiven Moment zu genießen, wie sie es so schön auszudrücken vermochte.

Alles in allem eine wirklich gelungene Show, die sie vor mir abzog und mich genau auf die Art und Weise anmachte, wie es von ihr gedacht war. Sie freute sich, dass es die Wirkung erzielt hatte und warf mir mein Handtuch nachdem sie die Dusche verlassen hatte zu.

Mit ihrem Handtuch griff sie sich auch immer wieder zwischen die Beine und zog diese ganz langsam und mit viel Gefühl nach oben und ganz langsam nach vorn, damit ihr Kitzler durch das daran entlanglaufende Handtuch abermals stimuliert wird und sie einen erneuten Grund hat ganz leise aber erogen zu stöhnen.

Mit jedem Stöhner, den sie von sich gab viel es mir schwieriger, meinen Trieb einzuhalten und nicht zu kommen, denn mein Penis war mittlerweile nicht nur extrem steif gewurden, sondern vor allem ist mein Sperma schon in ihn gelaufen und wartete nurnoch darauf endlich verschossen zu werden.

Sie sah es mir an und griff beherzt an meinen Penis, ohne mich vorher zu fragen, aber mit meiner stillen Einverständnis, kniete sich vor mir nieder, nahm meinen Penis ganz langsam und mit größter Vorsicht in den Mund und begann ganz langsam diesen in ihrem Mund vor und zurück zu bewegen. Immer und immer näher kam ich dem Kommen und sie merkte dies, wurde schneller und schneller und wollte es unbedingt daraufhin belaufen lassen, dass ich in ihren Mund spritzte.

Es war nun auch schon so weit, dass ich nicht mehr einhalten konnte und den Druck schon seit geraumer Zeit nicht mehr beherrschte sondern nur die Druckerhöhung probierte zu mindern und so kam es, dass als sie wieder meinen Penis weit in ihren Hals nahm, diesen am Gaumenzäpfchen vorbeiführte und dann mit ihren Lippen zudrückte, mit einem Schlag mein gesamtes Sperma aus meinem Penis mit enormen Druck direkt in ihren Hals schoss.

Langsam und kontinuierlich schluckte sie Teile des Spermas nach und nach herunter und kam ganz langsam und anschmiegsam wieder an mir hoch, gab mir einen Kuss und drehte sich dann zum Waschbecken, wo sie ihre Zahnbürste ergriff und ihre Zähne putzte. Dabei setzte sie sich auf die Marmorplatte, in die das Waschbecken eingelassen ist und überschlug ihre Beine so, dass man ihre Vagina noch immer betrachten konnte, aber ihre Feuchte nicht erkennbar war.

Wir legten uns hin, sahen ein wenig fern und schliefen dann neben einander ein.

Gruß Lucas

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