Auf Grund dessen, dass wir uns aktuell in den Ferien befinden und ich noch überhaupt keine Ahnung habe, welche Berufsrichtung ich später einmal einschlagen will, ich nun aber auf ein weiterführendes Gymnasium komme, habe ich für mich beschlossen, dass ich in diesen Sommerferien einfach mal ein Praktikum in einem kleinen Betrieb direkt hier in der Nähe mache.

Meine Aufgaben bestehen hauptsächlich daraus zusammen mit Automechanikern an Autos zu schrauben, was mir wahnsinnigen Spaß macht und in den Verkaufsräumen das Autoverkaufen ein wenig zu erlenen bis dahin, dass ich ein Kundengespräch führen durfte, bei dem ich mit Hilfe meiner neuen Erkenntnise aus der Werkstatt den Kunden so sehr beeindrucken konnte, dass dieser der Qualität der Automarke und auch der Abfrakprämie nicht mehr widerstehen konnte und bei mir, als Praktikant ein Auto kaufte, woraufhin ich direkt eine Summe in Höhe von 400€ als Belohnung bekam, über die ich mich natürlich wahnsinnig freute.

So schnell und einfach habe ich noch nie zuvor in meinem Leben Geld gemacht. Und das alles nur, weil ich nen bezahltes Praktikum mache, welches mir mehr hilft als dem Autohaus. Wie dem auch sei, geht es in meiner topaktuellen Geschichte weniger darum, was ich in meinen Ferien mache und wieso, sondern viel mehr darum, was mir heute an der Arbeit passiert ist. Denn dieses Vorkommnis hätte ich in dieser Art und Weise auf keinen Fall so und nicht in diesem Umfang erwartet.

Nennt es Glück oder aber auch Dussel oder Zufall, aber wieder einmal ist mein Interesse durch ein Vorkommnis befriedigt wurden, welches ich zu meiner gedanklichen Sammlung hinzufügen kann.

Ganz ohne Vorgeschichte komm ich allerdings dann doch nicht aus, da sonst meine Überraschung darüber nicht gut rüber kommen würde und ihr die Situation nicht so erleben könnt, wie ich sie erlebt habe.

Alles begann so, dass mit am Freitag gesagt wurde, dass ich heute einmal mehr in der Werksattt zu arbeiten habe und ich mich dementsprechend angepasst und eingekleidet habe. Der große Vorteil an der Werkstatt ist, dass es Duschen gibt, in denen man sich nach getaner Arbeit ausgiebig duschen kann und erst dann den Heimweg antreten muss, was das Klima und auch die Hygiene in der Werkstatt erheblich verbessert.

Naja wir schraubten den halben tag an den BMWs, die uns die Kunden brachten und ich konnte ein wenig neues dazu lernen und vieles wieder vergessen, was ich mir gedacht hatte, da es schlichtweg falsch war, aber wie man sieht, man lernt wirklich nie aus.

Es ging endlich und kriechend langsam auf den Feierabend zu und ich freute mich schon darauf, mir endlich den Dreck vom Körper waschen zu können und ging etwas vor Dienstschluss schon einmal Richtung Dusche, die mich heiß ersehnt erwartete.

Ich stand bereits vor der Dusche, als ich aus dieser Duschgeräusche wahr nahm und es mich einfach unter den Fingernägeln kitzelte zu erfahren, wer denn da nun unter der Dusche stand, da der Schatte der durch den Duschvorhang fiel von einer Frau stammen musste, auf Grund der Proportionen.

Ich ging um die Duschkabine herum und stellte mich in der Umkleide auf einer der Bänke. Insgesamt sieht der Umkleideraum wie aus einer Schulsporthalle aus und ich musste jedes Mal, wenn ich diese Betrat an den Schulsport denken und vor allem daran, wie gut man manche Muschis der Mädels durch ihre engen Radlerhosen erkennen konnte.

Ich schaute über den Rand der Duschkabine und sah Sabine, eine der Topverkäuferinnen, wie sie unter der Dusche stand, sich ganz langsam und gefühlvoll einseifte mit einer sehr angenehm nach Lavendel riechenden Waschlotion, die sie überall an ihrem Körper verteilte.

Immer wieder glitten ihre Hände auch in ihren Intimbereich und streichelten über ihre erregenden Punkte, woraufhin, sie schwerer artmete und ihr knapp sechzig Kilogramm und 1,82 großer Körper ein wenig zu beben anfing, was sich in leichtem Zittern für mich ersichtlich machte.

Ich konnte meinen Blick einfach nicht von ihr lassen und so bekam ich ebenfalls mit, wie sie immer öfter und intesiver in ihren Schritt griff, ab und zu einmal am oberen Ende ihrer Schamlippen ansetzte und diese weit nach oben zog, mit der anderen Hand dazwischen Griff und immer wieder an ihrem kleinen fast schon pinken Kitzler rumspielte, woraufhin ihr urplötzlich ein Stöner entwich, der mich nur noch schärfer machte und mich dazu annimierte weiter zuzusehen.

Ihre Hände glitten wie von mir fern gesteuert nun auch immer wieder an ihre Brüste und kneteten diese ein wenig. Ich schätze, dass sie Körbchengröße C bis D haben wird und wusste, dass es genau das ist wonach ich die Ferien über gesucht hat und fragte mich innerlich, ob sie das wohl jeden Tag machen würde, denn mit meiner Liebe hat es ja nicht so wirklich geklappt.

Kaum ein paar Tage zusammen schon ist es aus mit dem Traum, bin nur froh, dass wir es früh genug gemerkt haben und nicht erst nach Jahren oder Jahrzehnten. Wieder griff sie sich in den Schritt und diesmal wurde ihr Stöhnen ein wenig lauter, ich denke auch deswegen weil sie wusste, dass Niemand in der Umkleide ist, wenn noch kein Feierabend ist und sie deswegen das allein sein unter den Umständen, dass sie Jemand erwischen könnte so genoss und es sich mehr oder weniger selber machte.

Ich für meinen Teil freute mich schon darauf die Dusche als nächster zu betreten und entdeckte just in diesem Moment ihre Tasche, die in der Umkleide auf einer der vier Bänke in der Ecke lag. Ganz langsam und leise schlich ich zu dieser, öffnete sie und sah hinein und entdeckte dort ihre getragene Unterwäsche, steckte diese ein und verließ die Umkleide auf leisen Sohlen und ging nach Hause, als wäre nichts gewesen.

Dabei schlich ich mich an den anderen Arbeitern vorbei um keinen Verdacht zu schöpfen und kam nach 15 Minuten Rollerfahrt endlich daheim an. Ich sprang unter die Dusche und begab mich auf mein Zimmer, nahm das Höschen aus meinem Rucksack und zog es mir über meinen Kopf, roch daran und inalierte den Geruch ihrer Muschi, der mich so anmachte, dass ich es mir selber besorgte und nach wenigen Bewegungen meiner hand kam und kurz darauf einschlief.

Gruß Lucas

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