Als ich letztens nach Hause kam lag ein Brief bei mir auf der Türschwelle, der an mich adressiert war und so machte ich ihn direkt auf und las los, wie es für mich und meine Neugier normal ist. Ich zitiere mal einen Teil des Briefs.

“Lieber Lucas,

Du weißt nicht wer ich bin, aber ich weiß wer du bist, was du tust und was du dabei empfindest, da es mir auch so geht wie dir und ich von dem Gedanken erwischt zu werden und Leute nackt oder bei einer sexuellen Handlung zu betrachten scharf werde.

Ich weiß genau, wie du dich in deinem Alter fühlst, denn die Zeit habe ich auch schon hinter mir und weiß wie man denkt, wenn man zwischen dem Interesse in wahrer Liebe und der Leidenschaft des Spannens hin und hergerissen ist.

Ich bin mittlerweile gut doppelt so alt, wie du, was dich aber wahrscheinlich weniger interessieren dürfte, als das, was ich dir wirklich ausrichten wollte. Du bist nicht allein auf dieser Welt und ich kann dir einen genauen Termin und Ort nennen, an dem deine Leidenschaft befriedigt werden sollte.

Geh heute Nacht einfach mal in Plouescatstraße, die du fast jeden tag auf dem Weg zur Schule durchquerst und wende dich nach links, um dort ein altes Backsteinhaus zu sehen.

Den Rest der Arbeit überlasse ich dir. Vielleicht sieht man sich ja dort.

Deine EM…  ”

Deine EM gefiehl mir an diesem Brief am besten, denn eine Frau mit dieser Leidenschaft ist sicher nicht all zu häufig anzufinden und so beschloss ich recht schnell ihrer Aufforderung zu folgen und meiner Leidenschaft vor, in oder auf diesem Haus zu befriedigen, da ich das Haus zwar gesehen habe, aber noch nie auf dem recht großen Grundstück bin, konnte ich das in diesem Moment noch nicht genau bestimmen.

Wie ich es mir vorgenommen hatte ging ich gegen sieben Uhr dann langsam los auf meinen Schulweg und kam nach weniger als drei Minuten auf die Plouescatstraße, welche mir nicht neu ist, sondern altbekannt, immerhin steht hier einer der zwei Supermärkte de Umgebung und so muss ich des Öfteren hierher.

Wie dem auch sei erblickte ich direkt das alte Backsteinhaus, welches in einem sehr gediegenem Sonnenlicht erstrahlt und einen wunderschönen Eindruck macht, ws auch mit meiner Vorfreude zu tun haben kann. Ich schlich mich wie schon so oft auf das Grundstück um dem Haus und schaute nach Fenstern, die mir Einblick in das Haus verschiefen. Gleichzeitig hoffte ich inständig, dass es hier keinen Hund gibt, der mich unter Umständen beißen könnte und mich anbelen, was mich mit großer Sicherheit auffliegen lassen würde und eine Erklärung von Nöten hätte, die ich in diesem Fall einfach nicht parat hatte.

Ich lunste immer wieder durch die älteren Glasfenster, die auf Grund der unterschiedlichen Jahreszeiten und den damit verbundenen Temperaturschwankungen leicht gewölbt waren und erkannte in vielen der Fenstern garnichts, in manchen nur sehr wenig und dann nur Räume ohne Menschen darin und in einem der letzten Fenster, in das ich sah dann schließlich auch eine recht junge Dame, die ich auf maximal 20 Jahre schätze, was damit aufschließt, dass sie EM ist, aber nicht, dass sie ihr Ziel ist.

Ich beobachtete ihr treiben und stellte schnell fest, dass der Tipp Gold wert ist, da sie sich immer wieder aus und dann mit neuer Unterwäsche anzog, was mich schließen lässt, dass gleich ihr Freund kommen würde und sie unter Umständen ihr erstes Mal haben würden, aber alles kam ganz anders als ich zuerst vermutete, aber dazu gleich mehr.

Sie zog ein weiteres Mal ihre Unterwäsche aus und Andere an, stellte sich vor den Spiegel und schaute sich darin an, griff mit ihrer Hand in ihren Schritt und zog mit einem ihrer Finger durch ihre Ritze, was ich im Spiegel genau beobachten konnte. Dabei sah sie sich ebenfalls genau an, so als ob sie sich auf einen erotischen Akt vorbereiten würde, den sie Jemandem vorführen wolle, was schlussendlich dann auch der fall war.

Denn nach ungefähr zwölf weiteren paaren Unterwäsche verließ sie den raum udn ich folgte ihr hin zu einer Art Arbeitszimmer, in dem sie sich vor den Rechner setzte und diesen hochfahren ließ, währenddessen schien sie zu überlegen und zu grübeln, wie sie etwas machen sollte und ich begann darüber zu fantasieren, was nun geschehen würde.

Meine Gedanken begannen bei einem Porno schauen und endeten schließlich damit, dass sie Skype öffnete und eine Konversation mit ihrer Freundin öffnete, welche nicht nur Freundin, sondern Sexpartnerin zu sein schien.

Ich schaute immer genauer hin und erkannte auch das Bild der Frau, die mit ihr die Konversation führte und sicher schon dreißig war, sodass ich mir gut vorstellen konnte, dass dies EM sei, denn das Spannen kann man auch übers Internet ausüben und so konnte ich dann betrachten, wie sich die 20Jährige es immer und immer wieder mit ihrem Vibrator und Dildo besorgte und einmal nach dem anderen kam und immer wieder mit der Stimulation fortfuhr, um einen weiteren noch stärkeren Orgasmus zu erfahren und damit noch mehr Freude zu haben.

Ich wusste nun ziemlich genau, dass die Frau im Chatfenster EM sein musste, denn nur sie konnte das so genau wissen und vor allem nur sie kann sonst noch dabei zusehen, denn ich hatte das einzige der Fenster zum Arbeitszimmer hin für mich in Beschlag genommen und würde dies um jeden Preis verteidigen.

Die Frau im Chatfenster ging aus dem Raum, in dem die Kamera stand und war gute fünfzehn Minuten weg, die Andere machte derweilen mit ihren sexuellen Spielchen der Spielzeuge weiter und kam immer wieder. Plötzlich fasste mir eine zarte hand auf die Schulte und im nächsten Moment noch bevor ich einen Ton sagen konnte stand EM hinter mir und hielt mir den Mund zu, fragte mich, ob mir die Vorstellung gefiele, woraufhin ich nickte, ließ mich wieder los und verschwand noch bevor ich mich umdrehen konnte hinter einem der Büsche und erschien nur fünf Minuten später wieder im Chatfenster mit einer Geste die mir galt.

Denn sie streckte ihren Daumen nach oben, so als wolltre sie mir sagen, ok ich lade dich gerne wieder zu soetwas ein.

Ich freute mich und erwarte seitdem einen neuen Brief, der mir wieder eine solche Gelegenheit verschaffen würde.

Gruß Lucas

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