Ramona und Carina luden mich gestern als erste Mädels zu einem gemeinsamen Besuch in der Disco 30km von unsere Heimat entfernt ein. Es wunderte mich schon ein wenig, da die Beiden sonst nicht, aber auch garnichts mit mir zu tun haben und dann plötzlich vor mir standen und mich fragten, was ich am Abend vor hatte.

Am meisten daran hat mich jedoch gewundert, dass sie wussten wo ich wohne und sich getraut haben her zu kommen und zu klingeln, wo ihnen von meiner Mum die Türe geöffnet wurde und die Beiden zu mir rauf geschickt wurden.

Sie machten den Eindruck, als seie es ihnen sehr wichtig, dass ich mit ihnen komme und so überlegte ich nicht lange und sagte ihnen zu, da meine Eltern mir ja so oder so Narrenfreiheit gewähren und ich mehr oder weniger tun und lassen kann, was und wann ich will.

Die Beiden sahen in ihrem Outfits sehr schick aus und ich war gerade aufgestanden, da ich Kopfschmerzen hatte und mich über den Mittag hingelegt habe um diese wieder loszuwerden, was wunderbar geklappt hat.

Sie schauten mich an und meinten, dass wir an meinem Outfit noch ein wenig was ändern müssten, was mir auch bereits aufgefallen war. Carina griff beherzt zu den Knöpfen meines Schranks und öffnete diesen, sah die Unordnung und die vielen vielen Klamotten und entdeckte auf einen Blick das Objekt der Begirde, welches sie an mir sehen wollte.

Ramona sprach ihr zu, da sie es genauso empfand und so zog ich mir das weißgraue Hemd und darüber einen blauen Pullover an, der recht dünn war. Ich fühlte mich ein wenig wie ein kleiner Angeber, aber auch dieses Gefühl muss man einmal erlebt haben dachte ich mir.

Wieder betrachteten mich die Beiden und hoben fast gleichzeitig ihre Daumen nach oben, um mir sozusagen den Beweis zu liefern, dass es gut aussieht. Carina schaute auf ihr Handy, um die Uhrzeit abzulesen und meinte, dass das Taxi jeden Moment vorfahren würde. Bis zu diesem Moment wusste ich ja noch garnichts davon, dass die Beiden ein Taxi bestellt hatten.

Beim Rausgehen kamen wir an meiner Mum vorbei und ich sagte ihr schnell auf dem Weg, dass wir in die Disco gingen, sie hatte natürlich nichts dagegen. Als wir nun vor der Tür waren und das Taxi noch nicht da stand, harkten sich beide Mädels in meine Arme ein und ließen sich ein wenig bis zum Grundstücksrand führen, wo wir in der selben Stellung auf das Taxi warteten.

Wenn ich es mir so recht überlege muss das bestimmt komisch ausgesehen haben, aber egal. Keine Minute später kam auch schon das Taxi, welches die Beiden bezahlten und mich dann auchnoch in die Disco einluden, sodass ich kein Eintritt zahlen musste.

Kaum aus dem Taxia ausgestiegen hatte ich die Beiden wieder an meinen Armen und führte sie zum Eingang, wo mich die Türsteher ein wenig merkwürdig ansahen, so als ob sie mir zwei solche Mädels nicht zutrauen würden und sahen dann auchnoch, wie die Beiden für mich bezahlten, da sie ja so oder so freien Eintritt hatten. Böse gesagt, der Tittenbonus eben.

In der Disco angekommen erfuhr ich dann auch den Grund, wieso die Beiden auf mich zugekommen sind, da sie Beide lesbisch sind und Angst haben sich zu outen und von mir wissen, dass ich es von anderen äMädels auch schon wusste, bevor diese sich geoutet haben. Sie wollten halt infach ein wenig darüber erfahren, wie es bei den Anderen war und ob es ihnen schwer gefallen ist, oder ob es alles besser gemacht hat.

Sie meinten auch zu mir, dass sie wissen, worauf ich stehen würde, das ich gerne beim Sex zusehe und sie mir das auch gerne einmal bieten wollen, da sie sich sicher sind, dass das keiner außer mir erfährt und das ich loyal bin. Ich beantwortete ihnen ihre Fragen und kurz nach drei in der Nacht machten wir uns langsam wieder aus der Discothek Richtung Taxis.

Die Türsteher sahen mich abermals komisch an, dass ich mir zwei so schönen Mädels unterwegs bin und ich verfluchte, dass die Beiden lesbisch sind. Im Taxi fragten sie mich, ob sie denn nicht bei mir übernachten könnte und ich sagte natürlich, dass es kein Problem sei, sodass wir alle zu mir fuhren und ich den Beiden meine Couche ausklappte, auf der sie es sich gemütlich machten.

Insgesamt hatte mich der Abend nicht gekostet und dann bekam ich auchnoch eine sexuelle Vorstellung der Beiden, die auf der Couch lagen und langsam damit begannen sich gegenseitig auszuziehen, da sie gerne einmal erfahren wollten, wie es ist dabei angesehen zu werden und so, wie es aussah machte es ihnen nicht viel aus.

Carinas Nippel waren so steif das ich am liebsten einmal ihre Brust anfassen wolte, aber ich unterließ es dann doch, um die Beiden nicht beim Spiel zu stören. Ramona öffnete die Hose von Carina und zog sie ihr aus, ihre Vagina kam zum Vorschein, da sie nie etwas drunter trug, wie ich in diesem Moment erfuhr.

Romano begann Carina mit ihrer spitzen Zunge zu lecken und immer wieder mit dieser in sie hineinzustechen, sodass sie über die inneren Punkte Carinas fuhr und sie kurz vor die Extase brachte.

Carina begann zu stöhnen, immer lauter und lauter, aber leise genug, um nicht wahrgenommen zu werden von meinen Eltern, da das der einzige Grund gewesen wäre, wieso ich eingeriffen hätte in das Sexspiel der Beiden.

Langsam bohrte sich Ramonas Finger in Carinas Scheide, währenddessen sie weiter an ihrem Kitzler leckte und noch weiter erregte. Carina kam mit relativ lautem Stöhnen und unter der schnellen Einwirkung Ramonas Finger. Dieses Spaktakel machte mich schon ein wenig an, einziger Kretikpunkt war, dass ich auch gerne mitgemacht und nicht nur zugesehen hätte.

Aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben. Wir legten uns nach einem kurzen Gespräch und dem Erfahrungsbericht, wie es sei dabei betrachtet zu werden hin und die Beiden standen plötzlich nochmal auf, kamen auf mich zu gelaufen und gaben mir synchron einen Kuss auf meine beiden Wangen, was mich viel mehr erregte, als den Beiden beim Liebesspiel zuzusehen.

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Als ich gestern Abend bei Google meine Heimatstadt, als auch den Begriff Sex eingegeben habe, wurde mir direkt an erster Stelle eine Annonce bezüglich einer Swingerparty mit Gang Bang Flair angezeigt. Ich ließ mir also den genauen Text durch und merkte dann, dass diese heute stattfinden sollte. Das doofe daran war eben, dass es am Tag stattfand, besser gesagt mitten in der Unterrichtszeit.

Den Grund dafür konnte ich mir denken, als ich die genaue Adresse laß und merkte, das die Veranstalter wahrscheinlich Lars´s Eltern gewesen sein mussten, da seine Familie in dem Haus in der Oderstraße wohnte und ich ihn dort auch schon ab und an mal besucht habe. Ich überlegte also, wie ich mir dieses Event ansehen sollte, ohne, dass Jemand in der Schule merkte, dass ich fehlte.

Mein nächster Gedanke war, dass es unmöglich sei und so druckte ich mir eine Arztbescheinigung aus, dass ich den halben Vormittag in Behandlung war. Diese hatte ich mir selbst mit Hilfe von Photoshop erstellt und als ich sie dann auf dem starken Papier in den Händen hielt, konnte ich sie kaum von einer echten unterscheiden, nur die Unterschrift fehlte noch, aber auch das sollte kein Problem darstellen.

Ich mit meiner Arztschrift habe es sicherlich auch drauf eine echte Unterschrift zu fälschen, vor allem, weil man die Shrift der meisten Ärzte so oder so nicht entziffern kann.

Also war ja alles klar und ich wusste genau, dass alles klappen würde und ich mich gemütlich auf die lauer legen könnte. Fragte sich nurnoch wo die Party innerhalb des Hauses stattfinden würde. Von wann bis wann konnte ich mir problemlos beantworten, da Lars am tag der party bis um kurz nach 3 Schule hatte und somit nicht vorher zu Hause sein würde. Beginn war für acht uhr festgelegt, was mir nicht sonderlich gut gefiel, da um diese Uhrzeit der Grasboden noch so nass und kalt ist, aber wer etwas erleben will, muss eben ab und an auch einmal leiden können.

Ich lag die halbe Nacht wach und freute mich schon auf den heutigen Tag bis dieser endlich angebrochen war und mein Wecker mich dann doch aus dem Schlaf riss, damit meine Eltern keinen verdacht schöpften ging ich wie gewöhnlich aus dem Haus und eine relativ große Runde um den Block herum, damit sie nicht merkten, dass ich in die total falsche Richtung lief.

Als ich endlich nach mehr als fünfzehn Minuten am Haus von Lars Eltern ankam, legte ich mich in die Gartenhütte, die nie verschlossen war und Lars kleine Rückzugskammer darstellte. Hierin befanden sich eine große Liege, auf der eine Person recht viel Platz hat und die direkt unter dem Fenster Richtung Haus stand, eine kleine Anlage, die ich auf Grund des nicht auffallen wollens natürlich nicht einschaltete und ein kleiner Tisch in mitten des Gartenhauses.
Ich schaute durchs Fenster in das Haus und sah, wie Lars Vater gerade dabei war ein paar Möbelstücke zu verrutschen und seine Mutter hinter ihm stand und sich umzog. Sie zog sich komplett aus und spielte vor ihrem Mann ein wenig an ihrer Vagina, was mich schon recht erregte und meine Blicke zu sich zog.

Er kniete sich vor sie und begann damit sie ein wenig zu lecken, bis sie ihn schließlich von sich stieß und damit begann ihren hautengen Latexanzug anzulegen, der ihre Proportionen in Szene setzte und den ich als ziemlich eng ansah, was mich keineswegs störte.

So, wie es scheinte hatte es in diesem Moment geklingelt, da Lars Vater schlagartig vom Verschieben der Möbel in Richtung Tür ging. Einen kurzen Moment später kam eine weitere Frau in den Raum und zog sich ebenfalls bis auf die Haut aus und dann einen sehr kurzen und knappen Rock an. Ich freute mich, wie ein Wahnsinniger, da mich die beiden Damen sehr anmachten und ich mittlerweile meinen Penis aus der Hose genommen hatte und während des Zusehens mit diesem spielte.

Er wurde von Blick zu BLick größer und steifer und je mehr Leute sich in dem raum aufhielten, desto näher stand ich vor dem Erguss. Mittlerweile waren mindestens neun Man in dem kleinen Wohnzimmer und gingen der sexuellen Befriedigung nach. Es waren mehr Frauen als Männer da, sodass sich immer Dreiergruppen aus zwei Frauen und einem Mann bildeten.

Die eine der Gruppen hatte es mir besonders angetan, da diese den Analsex praktizierte, der mich seit ich es zum ersten Mal gesehen habe in seinen Bann gezogen hat.

Der Mann schob seinen Penis immer und immer wieder ganz langsam in den Anus der Frau und schob diesen so weit, wie es ihm nur möglich war in die beiden Frauen, die sich nach ungefähr zehn Stößen abwechselten.

Aus einer de Beiden zog er beim Wechsel der Frauen einen kleinen Klumpen der in ihrem Arsch befindlichen Fekalien heraus, die auf den Boden fielen und von der anderen der Beiden in die Hand genommen wurde, welche dann an den Fekalien der Anderen begann zu lecken und sie nach und nach aufzuesen, als seie es Schokolade.

Irgendwie ekelte und tounrte es mich zugleich an. Mein Penis wurde steifer und steifer und ich merkte, wie mein Sperma so langsam den Weg in meinen Penis fand und nur darauf wartete endlich verschossen zu werden.

Ich sah wieder ins Haus und sah die eine der anderen Gruppen an. Dort ging es ganz gut zur Sache und der Mann schob seinen Penis vaginal mit samt seinen Eiern in die Muschis der mittlerweile stark gedehnten Frauen. Die eine wurde genommen und die andere spielte zusammen mit der, die gerade Sex an der Muschi der die in diesem Moment nicht beteiligt war und dehnte diese.

Mein Penis wurde noch steifer und in diesem Moment merkte ich, wie langsam die ersten Tropfen aus mir liefen und ich im nächsten Moment mein gesamtes Sperma mit einem Schuss auf der einen Wand des Gartenhauses verteilte.

Ich nahm einen Lappen und wischte es schnell weg, als ich bemerkte, dass es bereits kurz nach eins war und ich normalerweise um viertel nach eins daheim bin, um mit meiner Familie zu Mittag zu essen.

Ich machte mich also schnell auf den Weg und träume heute Nacht mit sicherheit von dem Erlebnis.

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Wie jedes Jahr, ging es auch in diesem Jahr einmal mehr mit meinen Freunden zum ersten Mailauf. Dieser besteht aus nichts anderem, als einer kleinen Runde zwischen vier Dörfern, die geschätzt, nicht mehr, als acht Kilometer lang ist. Jeder der mit lief hatte seine Getränke in einem Bollerwagen zusammen mit einem seiner Freunde.

Enrico und ich hatte dieses Jahr einen Bollerwagen zusammen und hatten uns schon drei Tage zuvor daran gemacht diesen zu beladen und vor allem die Anlage in diesen einzubauen, was wohl oder übel auch einigermaßen funktioniert hat. Eine alte Autobatterie, ein altes Autoradio und ein paar Boxen von mir ergaben unsere Anlage, die den Wagen gleich um sechs Kilogramm schwerer machte und damit ein klein wenig unhandlicher, als er im Ursprung war.

Zudem luden wir gemeinsam drei Kisten Bier und Biermischgetränke, eine Flasche Amaretto, zwei Flaschen Wodka und vier Flaschen Cola mit in den Wagen, damit uns auch ja nicht während der Wanderung der Alkohol nicht ausging.

Um kurz nach zehn trafen wir uns auf dem Platz in Mitten der Wiesenteile in der Innenstadt und tranken auf dem Weg zum ersten der vier Dörfer erste Flaschen Bier. An die genaue Zahl kann ich mich nichtmehr erinnern, denn schon zu diesem Zeitpunkt setzte der Alkohol auf nüchternen Magen ein. Was gut, dass vor uns Fredrik und seine Freundin liefen, die den Grillwagen hinter sich her zogen.

Sein Vater hatte ursprünglich für dessen erste Mai Touren diesen speziellen Grill gebaut, der beweglich gelagert ist und es ermöglicht, wöhrend der Fahrt beziehungsweise dem Gehen mit Holzkohle zu grillen und immer etwas zu Essen parat zu haben, was sehr von Vorteil war. Wir machten uns direkt ein paar unserer Würstchen auf den Grill und keine fünf Minuten später waren diese auch schon zum Glück fertig.

Nachdem wir diese gegessen haben konzentrieten wir uns wieder unserer eigentlichen Beschäftigung an diesem Tag, dem Trinken von Alkohol und damit einen immer schlechteren physischen Zustand zu erreichen, der gleichzeitig einmal im Jahr sein muss. Wieso kann sich Niemand so genau erklären, aber der Zustand macht Spaß und komischer Weise bekomme ich nur an diesem Tag keine Kopfschmerzen von dem starken Alkoholkonsum, die ich sonst immer am Tag danach habe.

Wir liefen also weiter und je weiter wir kamen, desto langsamer und auch betrunkener wurden wir. Als wir auf einem großen grünen Feld ankamen, dass vor dem letzten Dorf lag, in das wir laufen wollten machten wir eine lange Pause, packten den Fußball aus, den Simon und Karlo mitgebracht hatten, legten noch einmal Kohle auf den Grill und tranken wie sollte es auch anders sein weiter.

Ich spielte zunächst mit Fußball, bis ich schließlich den Alkoholgenuss wieder zu spühren bekam und eine Pause machen musste, mich ins Gras legte und in den Himmel sah. An mir vorbei liefen Katha und Cathrine, die mit Bierflaschen bewaffnet in den Wald gingen, der direkt an der Wiese lag.
Ich empfand es als sehr interessant dabei zu zu sehen, wie die Beiden pinkeln würden und folgte ihnen zu den Sträuchern, hinter denen sie verschwanden. Dort angekommen sah ich die Beiden an, die mich hinter dem Busch versteckt nicht sehen konnten und sah, was sie in Wirklichkeit vor hatten. Sie leckten sich gegenseitig und Katha zog eine lange Möhre aus ihrer Hosentasche, die sie Cathrine ganz langsam und mit viel Gefühl einführte und damit in ihr herumspielte.

Cathrine begann schon beim Einführen leicht und leise zu stöhnen, was Katha dazu anspornte schneller und fester mit der Möhre in sie zu stoßen und damit einen Orgasmus in ihr hervor zu rufen, der sich sehen lässt und auch nicht gerade leise war, allerdings von den Anderen auf Grund der Entfernung sicherlich nicht wahrgenommen wurde.

Ich verschwand schnell wieder, da ich im angetrunkenen Zustand Angst vorm Erwischt werden hatte und setzte mich wieder auf die Wiese beim Grillwagen und schaute den Anderen beim Kicken zu.

Da kamen Katha und Cathrine auch schon wieder und wollten sich zunächst auch zu mir setzen, allerdings gingen sie dann noch kurz ein Stück weiter und legten die Möhre von eben auf den Grill, da sie ja beide Vegetrier sind und kein Fleisch essen.

Ich dachte mir meinen Teil dazu und so tranken wir noch ein bisschen was, bevor die Beiden die Möhre aßen und wir uns dann gegen Abend auf den Rückweg machten und uns am Treffpunkt wieder auflösten.

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Nach diesem Spektabel über das Internet, welches mir ja wirklich Freude bereitet hatte, werde ich euch heute über meine letzte Begebenheit mit dem Spannen erzählen, die ich kurz vor Ende der Osterferien gemacht habe.

Ausnahmsweise war ich am Ende der Ferien wieder einmal bei meinem Cousin eingeladen, der eine Party gab, wie er es oft macht. Eingeladen waren alte Bekannte und ein paar für mich neue Gesichter, die ich zuvor noch nie auf einer seiner Partys gesehen habe, was mich aber nicht weiter störte, da ich ja recht weltoffen bin und mich mit den meisten Leuten schnell anfreunde. Wer weiß vielleicht wäre ja auch eine nette Dame dabei gewesen, mit der ich den Abend verbringen hätte können.

Ich freute mich also schon auf die Party und ging vorher noch ausgiebig baden, mich stylen, meine Haare gelen, einpafümieren und ordentlich kleiden. Meine normalen Straßenklamotten waren nichts für diese Feier, da ich ja neue Leute und vor allem Frauen kennen lernen wollte, sodass ich meinen Anzug aus dem Schrank kramte und an probierte.

Es schellte an der Tür und ich ging an die Sprechanlage. Julia, die momentane Freundin meines Cousins stand vor der Tür und ich bar sie kurz herauf, damit ich mich noch fertig machen kann. Sie meinte, dass es kein Problem sei und es so oder so noch viel zu früh ist. Eingeladen waren alle Gäste für zwanzig Uhr und es war nun erst achtzehn Uhr.

Ich öffnete ihr mit noch nassen Haaren und nur mit einem Handtuch begleidet die Türe, da ich den Anzug noch nicht anprobieren konnte. Ich setzte sie ins Wohnzimmer auf die Couch und ging in mein Zimmer, holte dort meinen Anzug und kam zurück ins Wohnzimmer, um sie zu fragen, was sie davon halte.

Als ich ins Wohnzimmer sah, konnte ich auch schon beobachten, dass sie sicherlich nicht damit gerechnet hatte, dass ich so schnell zurück seie, denn sie saß auf der weißen Ledercouch, hatte den Hosenknopf geöffnet und ihre Hand befand sich in ihrer Hose und bewegte sich langsam im Kreis. Ich überlegte, was ich nun mache und entschloss mich lieber zuzusehen, als auffällig ins Wohnzimmer zu treten.

Wieso auch nicht, immerhin ist sie eine recht schöne und junge Frau mit ihren zweiundzwanzig Jahren, den großen Brüsten und der soweit ich es sehen konnte rasierten Muschi. Ich schaute so unauffällig, wie es mir nur gelang durch den Türschlitz und sah ihr dabei zu, wie sie immer tiefer mit der Hand in die Hose rutschte und es sich selber machte, ohne dabei auch nur einmal zu Stöhnen. Das sie gekommen ist konnte ich daran fest machen, dass sie langsamer wurde und ein strahlendes Gesciht machte.

Ich ging zurück zur Treppe und rannte die ersten paar Stufen hoch, damit ich krach machte und wieder runter in Richtung Wohnzimmer, trat in das Wohnzimmer hinein und fragte sie um Rat.

Sie fragte mich, was ich denn noch da habe und so gingen wir gemeinsam in mein Zimmer und an meinen Kleiderschrank, den ich öffnete und ihr ein paar meiner Klamotten zeigte. Währenddessen entdeckte sie eine kleine Dose voller Caramelcreme, in die sie ihren Finger tauchte und etwas damit heraus holte und mir diesen vor den Mund hielt. Ich lutschte die Creme von ihrem Finger und bemerkte erst da, dass es einer der Finger war, der noch eben mit einem Teil ihres Handballens in ihrer Hose verschwunden war. Als ich das bemerkte schmeckte die Creme noch besser als zuvor und ich genoss den Geschmack.

Sie griff noch einmal in die Creme und aß diese von ihrem Finger, gab mir ein paar Tipps und Ratschlage und berieht mich im Endeffekt dahingehend, dass ich doch meine Straßenklamotten trug. Ich zog eine kurze dunkelblaue Jeans mit silberfarebenen Tribals und ein Ca Hemd an, die ganz gut miteinader harmonierten. dazu trug ich meine silberblauen Schuhe und so konnten wir endlich aufbrechen.

Ich schrieb meinen Eltern noch einen netten Brief und schloss hinter uns die Tür ab. Vom Fahrstil her passte sie sehr gut zu meinem Cousin, den die Straßenverkehrsregeln genausowenig interessieren, wie sie.

Bei meinem Cousin angekommen packte ich erstmal meine Klamotten für die Nacht und für Morgen auf meine Schlafgelegenheit im Gästezimmer seines Hauses und stieß mit ihm, seiner Freundin und einem seiner besten Freunde an. Wie immer gab es das dunkle Lemonbier, dass in der Brauerei seiner Eltern und meiner Paten gebraut wird und das wir auf Partys immer wieder genossen. Feinherb und spritzig.

Langsam kamen nach und nach immer mehr Leute dazu und die Räumlichkeiten füllten sich mit netten sympatischen und jungen Damen, die ihre Körper stark betonten. Ich schaute mich nach jeder Einzelnen um, die mir über den Weg lief, da sie alle nichts zu verbergen hatten, so hatte es zumindest den Anschein, bis ich dann schließlich einen kurzen Abstecher in mein Schlafgemach machte und zwei der Frauen entdeckte, wie sie darin verschwunden waren.

Ich traute meinen Augen fast nicht, aber selbst das hereintreten und Zusehen scheinte sie keineswegs zu stören und so beschloss ich mich einfach auf den Sessel gegenüber des Betts zu setzen und ihnen zu zusehen. Sie leckten sich zunächst nur und begannen dann gleichzeitig mit ihren Händen die Vagina der jeweils anderen zu dehnen, was mich ziemlich anmachte, da man das nicht jeden Tag sieht.

Bei der einen, die in meiner Richtung mit ihrer Vagina lag und die obere Stellung eingenommen hatte verschwand die Hand der Anderen in sich bis zum Handgelenk und die Andere der Beiden bewegte diese um die Achse am Handgelenk, sodass ihre Hand an die Innenwände der Vagina stießen und die Obere erregten, welche nur kurz darauf auch kam und mit leisem Stöhnen ihrer Befriedigung Ausdruck verlieh.

Ich sah bis zum Ende zu und erst dann merkten die Beide meine Anwesenheit und schauten mich etwas verdutzt an. Gemeinsam gingen wir aus dem Raum und ich musste den Beiden versprechen Niemandem etwas davon zu erzählen, was ich bis heute nicht getan habe.

Sie hießen Selin und Mareike erfuhr ich im späteren Verlauf der Party, die ich bis zum bitteren Ende um kurz nach seiben Uhr mitverfolgte und todmüde in mein Bett fiehl.

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Nachdem ich ja nun sehr viele reale Spannengeschichten euch gegenüber geschildert habe, komme ich heute mal zu einer nicht ganz alltäglichen Art zu Spannen, die aber mit zunehmendem Aufkommen der Internetuser immer häufiger wird.

Und so kam ich einies Tages dann auch in den Genuss. Ich ging, wie fast jeden Abend in meinem Leben, an meinen rechner und ließ diesen hochfahren. Währenddessen überlegte ich, was ich denn an diesem Abend ansonsten noch machen könnte, aber bis auf Chatten in den unterschiedlichsten Communitys fiehl mir leider einmal mehr nicht viel ein.

Nach einigem Suchen nach neuen Threads in meinen Lieblingsforen und dem durchsuchen des Internets nach Seiten, die sich dem Spannen gewitmet haben, bin ich endlich zu einem Ergebnis gekommen oder besser auf eine Community gestoßen, die meinem Geschmack vollends entsprach.

Ich klickte mich ein wenig durch die einzelnen Rubriken und begann einen Chat über die eingebaute Chatfunktion. Alles sehr übersichtlich und simple zu bedienen, genau so, wie ich es gerne habe.

Ich meldete mich auch gleich an und nach wenigen Sekunden hatte ich meine erste Persönliche Nachricht, aber nicht, wie zu vermuten gewesen wäre vom Admin, sondern von einem anderen User, der mir einen Link schickte und mir sagte, was mich darunter erwarten würde. Voller Vorfreude öffnete ich den Link und eine kleine Applikation öffnete sich auf meinem Bildschirm.

Wie ich sah, sah ich nichts, denn immernoch lud die Apllikation und erst ganz langsam baute sich ein Bild auf. Es war zunächst nur ein heller Fleck umgeben von dunklen Farben, die stark rauschten. Wie ich es mir dachte, eine kleine Webcam. Der User auf der anderen Seite chattete mit mir und meinte, dass ich Geduld haben solle und das Bild sicher gleich besser werden würde und mir dann auch gefällt.

Ich wartete und wie versprochen wurde das Bild besser und man erkennte ein Zimmer, in dem ein junger Mann ich tippe anfang 20 an der Kamera rumspielte. So, wie es aussah versteckte er diese in einem Karton oder etwas ähnlichem viereckigen.

Der User schrieb wieder und sagte mir, dass es einer seiner Kumpel wäre, der heute Abend zum Zug kommen würde und ihm versprochen hatte, dass er das ganze aufnimmt und überträgt und da er gerne dabei chattet hat er mir den Link dazu gesendet, was ich für meinen Teil sehr nett empfand.

er erzählte mir ein wenig über seinen Kumpel und über dessen Freundin, die wir gleich auf dem Bild sehen werden, dass sie ein scharfes Fahrgestell hat und ihr Brüste eine angenehme Form und Größe besäßen. Ich freute mich immer mehr und im Bild ging plötzlich die Türe des Zimmers auf. Die großgewachsene Blondine mit den prallen Brüsten trat herein und sah für meine Verhältnisse sehr scharf und erregt aus.

Es kam wieder eine Nachricht zu mir:
Entschuldige eine Kleinigkeit habe ich noch vergessen. Seine Freundin und er haben das Vorspiel größtenteils schon hintersich. Nurnoch die Sachen haben sie an und sie wollte nur kurz aufs Klo, damit ihre Blase leer ist. Ein kleiner Tipp noch, Schalte mal deine Lautsprecher ein, wenn du es noch nicht gemacht haben solltest.

Ich setzte meine Kopfhörer auf und sah wieder auf meinen Monitor und hörte fast zeitsynchron zu den Bewegungen die Geräusche. Besser geht ja schon fast nicht mehr dachte ich bei mir und freute mich darauf zusehen zu können, ohne der Gefahr des Erwischt werdens ausgesetzt zu sein.

Ich girff also in Richtung meiner Hose, öffnete den risverschluss und spielte ein wenig mit meinem Penis, während ich beobachtete, wie die Beiden damit begonnen sich gegenseitig auszuziehen und einzuheizen. Sie zog ihm ganz langsam seine Hose aus und küsste die einzelenen Stellen, die sie freigelegt hatte. Seine Short musste auch ganz schnell daran glauben und ohne mit der Wimper zu zucken verschwand sein Schwanz auch schon in ihrem Mund, mit dem sie ihm dann so richtig einheizte.

Sie nahm ihn bis zum Anschlag in ihren Mund, lutschte mit der Zunge an seinem Schwanz, was man daran erkannte, dass der Penis von der einen Seite ihres Mundes zur anderen wanderte und gegen ihre Wangen drückte.

Mein Penis wurde auch immer steifer und ich versetzte mich in die Situation des Kerls, den ich sah. Sie ließ ihn ganz langsam aus ihrm Mund gleiten und nahm ihn ein weiteres Mal zügig in ihren Mund, abermals bis zum Anschlag und presste ihn dann mit ihren Lippen wieder aus ihrem Mundraum heraus.

Er war bereits jetzt kurz vorm Kommen und aus diesem Grund machte sie auch nicht weiter, da sie ja noch eine Zeit lang etwas von ihm haben wollte. Sie zog sich an seinen Schultern hoch und setzte sich auf seinen Bauch. Mit den Händen hinterm Rücken spielte sie an seinem besten Stück weiter, bis sie Schließlich ihr Gesäß anhob und seinen Penis beim wieder hinsetzen in sich gleiten ließ.

So feucht, wie sie wr flutschte er direkt bis zu den Hoden in sie hinein und ließ sich eine Weile lang von ihr reiten, die dann nach gut fünf Minuten aufhörte und ihn zur Arbeit zwang, wenn er sich bis dato ausruhen konnte. Sie legte sich auf den Rücken und schob ihr seinen Penis tief rein, sodass sie schon beim Eindringen laut aufstöhnte.

Ihr gefiehl diese Behandlung sehr gut und so war es auch kein wunder, dass ihr Körper sich nach wenigen Minuten vor Erregung und Befriedigung hin und her wand. Sie kam mehrere Male hintereinander und bedankte sich bei ihm mit einem äußerst lautem Stöhnen.

Er drehte sie um und setzte an ihrem Po an. Ganz langsam drang e in ihr Arschloch ein und schob ohne abzusetzten seinen festen Schwanz in sie. Als seine Hoden an ihren Unterleib anschlugen hörter er auf zu schieben und zog ihn ganz langsam wieder heraus. Er war so tief, dass sie wieder Befriedigung verspührte und seine nächsten Stöße machten sie schärfer und schärfer.

Sie spielte ein kleines Fluchtspiel, bei dem sie sich windet und vor ihm entkommen will und er tief in sie stoßen musste. Er gewann und versenkte seinen Schwanz so tief in ihre, dass sie wieder kam. Leider schloss sich das Fenster im nächsten Moment mit er Fehlermeldung der Zeitüberschreitung der Datenkommunikation.

Trotzdem war es schön und mir hat es auch mehr als genug Befriedigung verschafft.

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Nachdem die Geburtstagsfeier von den dreien dann ein Ende gefunden hatte und wir einige der Mädels nach Hause gebracht haben, da sie schon fast nicht mehr alleine laufen konnten, waren wir ja dann auch alle nach Hause gegangen.

Am nächsten Morgen jedoch fanden sich Katja, Caroline, Simone und ich uns abermals im Bootshaus ein, um aufzuräumen, die Anlage abzubauen und einen Teil der restlichen Getränke zu leeren. Schon beim Aufschließen des Bootshauses kam uns ein relativ ekliger und fast schon bestialischer Geruch entgegen.

Allerdings hatten wir uns versprochen, uns davon nicht beeinflussen zu lassen, da wir bereits damit rechneten und einfach beginnen aufzuräumen. Um mich ein wenig vor den Aufräumarbeiten zu drücken, wollte ich zunächste einmal die Anlage anschalten gehen und eine neue Playlist erstellen.

Ich ging um den Tisch, der mir in der vergangenen Nacht als DJ- Pult diente und stellte zu meinem Erschrecken fest, dass Marvin, der anscheinend einen Totalabsturz hatte hinter dem Pult lag und seinen Rausch ausschlief. Sofort rief ich die Drei heran und mit verdutzten Gesichtsausdrücken sahen wir gemeinsam Marvin an.

Wir weckten ih  ganz vorsichtig und ich führte ihn dann Schritt für Schritt nach Hause, wo er schon sehnsüchtig von seinen Eltern erwartet wurde und erst einmal einen Anschiss bekam, wieso er sich nicht gemeldet und sich so betrunken hat.

Als Entschuldigung sagte er, dass ihm das Bier zu gut geschmeckt hatte und er sich irgendwann einfach nichtmehr im Griff gehabt hat und die Kontrolle über seinen Trinkkonsum verlor.

Naja als ich wieder zurück im Bootshaus war, nahm die ganze Aufräumaktionen schon langsam gestalten an und ich bemühte mich auch ein wenig mitzuhelfen, was mir anschließend sehr gedankt wurde. Zum einen durfte ich mir zwei Kisten Bier mit nach Hause nehmen und andererseits ging das Spiel von gestern Abermals los und ich freute mich schon auf dessen Ausgang.

Wie nicht anders zu erwarten gewesen ist, waren die Mädels schon wieder ein wenig beschwippst, da sie fast drei Flascehn Sekt während ich Marvin Heim gebracht habe entleert haben.

Simone umklammerte mich und dankte mir noch einmal, dass ich ihnen die Anlage geliehen habe und beim Aufräumen dabei war. Sie tanzte mich kurz darauf an und zog nach und nach die anderen Beiden auch mit dazu heran. Nun umtanzten sie mich abermals zu dritt und ich konnte ein erregendes Gefühl verspühren, als ich sie so tanzen sah und ihre Brüste auf und ab hüpften.

Nach und nach fiehl bei ihrem scharfen Tanz ein Teil ihrer Anziehsachen nach dem anderen zu Boden und ihre Körper wurden deutlicher und deutlicher zu erkennen. Vor allem ihre Proportionen waren mir in dieser Größe bisher nicht so bekannt, da sie diese anscheinend mit Absicht versteckten.

Sie waren schon etwas größer als durchschnittliche Geschlechtsorgane 16 und 17 jähriger Mädels. Als sie abermals nurnoch in BH und Slip vor mir standen, hatte ich die Aufgabe mich langsam zu entkleiden und ihnen meinen Körper zu zeigen. Ich zog ein Teil nach dem Anderen aus und stand schließlich und endlich in meiner Short vor ihnen, was ja nicht anders als am Vortag war.
Nur, dass an diesem Tag Niemand dazwischenplatzte und ich daraufhin, nachdem ich dazu aufgefordert wurde, mit einem Zug auchnoch meine Short auszog und den Mädels meinen gesamten Körper aufzeigte, was sie im Gegenzug dazu wieder dazu brachte nach und nach den Rest ihrer Hüllen fallen zu lassen.

Als allerrstes von den Mädels begann Katja, die gleichzeitig die kleinste der Drei ist und für ihre Körpergröße wirklich riesige Brüste besitzt. Sie zog ganz langsam und anmutig ihren Bh aus und ließ noch keinen Blick zu, bis die anderen Beiden dann schließlich auch ihren BH ausgezogen hatten und alle Drei zusammen ihre Brüste frei legten, die bis dato von ihren Händen und Amren verdeckt wurden.

Ich wusste garnicht, welche Brüste ich als erstes anstarren sollte, vor lauter Weiblichkeit. Zuerst betrachtete ich Carolines Brüste, die ich auf ein Zwischending von C und D schätze und eine rundliche leicht hängende Form haben. Dann sah ich mir Simones an, die ungefähr B hat und sehr schön strafe Brüste, die nur leicht wippen und der Idealform recht nahe kommen.

Zum Schluss nahm ich mir Katjas vor, die wie mir scheint die Schönsten von alle Denen war. Sie sind riesig, ungefähr D, und sehr sehr straf. Ich starrte sie an und konnte nicht von ihren Brüsten lassen, bis sie mich schließlich fragte, ob ich ihre Brüste nicht einmal anfassen will, um zu sehen, wie fest und straf sie denn nun wirklich sind. Das Angebot lasse ich mir nur einmal unterbreiten, sodass ich es direkt annahm und ihre Brüste zunächst vorsichtig und dann etwas rabiater berührte. Ein neues Gefühl erwachte in mir.

So große Brüste hatte ich noch nie in meinen Händen und zudem haben sie eine gewisse Griffigkeit gehabt, die mich sehr anmachte. Die Mädels rissen mich aus meinen Betrachtereien und Schwärmereien, indem sie sagten, dass es noch mehr gäbe, was sie auspacken können, allerdings müsse ich dafür an meinem Penis spielen.

Ich schob die Vorhaut langsam zurück und ließ sie anschließend wieder nach vorne gleiten, was die Mädels sehr antournte und mir großen Spaß bereitete. Die drei Mädels fassten ihn nun nacheinander an und spielte ein wenig mit ihm, bis Simone sich schließlich dazu entschloss ihr Höschen fallen zu lassen und mir ihren Po so entgegenzustrecken, dass ich nicht nur ihr Poloch, sondern auch ihre Vagina sehen konnte.

Ich schaute ganz genau hin und war fasziniert von der rosafarbenen Innehaut ihrer Scheide. Sie nahm einen ihrer Finger und striff damit durch ihre Muschi, die vor Erregung feucht gewesen ist.

Die anderen Beiden machten es ihr nach und ließen ihre Höschen fallen. Sie stellten sich genauso, wie Simone hin und streckten mir ihre Ärsche entgegen. Ich konnte mir Zeit nehmen und sah mir alle Drei ganz genau an. Katjas Scheide war die kleinste und ihr Eingang der geschlossenste und von Außen betrachtet auch der engste, danach kam Simone und zum Schluss Caroline.

Ihre Schamlippen waren riesig gewurden, da sie erregt war und aus ihrer Scheide lief ein wenig ihres Sekrets, welches sie sich auf ihren Finger tropfen und mich davon probieren ließ.

Wieder kam eine Störung dazwischen und wie schon am Vortag waren es die Eltern, die die Sachen abholen wollten und die Anlage zu mir fahren wollten.
Hoffentlich werde ich noch einige solcher Momente in meinem Leben haben.

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In unserer Stadt steht schon seit langem, um es genauer zu sagen schon bereits vor meiner Geburt stand Dieses, ein Bootshaus, welches durch die Kanuisten und Bootssportler erichtete wurde und einen großen Saal beherbergt, welcher zu gelegentlichen Zwecken durch Mitglieder der Vereine für Feiern gemietet werden kann.

Das ganze Gebäude ist sehr schick und prunkvoll eingerichtet, sodass es sich vor allem für die etwas besser gestellten Stadtmitglieder lohnt dort ihren Kindern das Feiern ihrer Geburtstage zu ermöglichen. Vor allem die achtzehnten und sechszehnten, die in halben Katastrophen enden, was dort aber Niemand so eng nimmt, obwohl schon einiges der teuren Einrichtung zu Bruch gegangen ist.

Wie dem auch sei feierten die drei Mädels, Caroline, Katja und Simone dort ihren Geburtstag gemeinsam, da die einzelnen Daten innerhalb von zwei Wochen sind und sie sich so die Kosten für die Mietung in Höhe von 200€ aufteilen und leisten können. Naja der Raum ist es zwar wert, aber so viel ist mir keiner meiner Geburtstage wert. Ich feier lieber daheim und kaufe für das Geld Getränke.

Die drei luden mich natürlich auch ein und ich freute mich schon, auf den Geburtstag zu gehen, bis ich hörte, dass es eine Schwarz- Weiß- Party wird, was so viel bedeutet, wie, dass alle Gäste sich doch bitte ausschließlich in den Farben schwarz und weiß, wobei es ja garkeine echten Farben sind, anziehen sollen.

Also wurf ich mich in meinen besten Anzug mit einem weißen Hemd, dunkelgrauer Krawatte und dem Anzug selbst in schwarz. Als ich in den Spiegel sah, gefiel mir der Dress schon ganz gut, aber ein I- Tüpfelchen fehlte noch, das ich im Garten meiner Großeltern fand. Eine weiße Rose, die den Winter über unter dem geschlossenen Feisitz verbracht hat und an ihrer Blütenbracht nicht verloren hatte.

Da die Mädels nunmal Mädels waren und nicht so wirklich Ahnung von Technik und allem drum herum hatten, baten sie mich darum, meine Anlage zu stellen, was ich gerne freiwillig tat, immerhin holten sie sie selbst ab und trugen sie alleine in das große Auto von Simones Vater. Nur die drei Mädels passten dann leider nicht mehr mit hinein, sodass sie bei mir bleiben mussten, bis ihr Vater wieder kam und sie abholte.

Da ja alle drei Geburtstag gehabt hatten, wir aber noch garnicht darauf angestoßen hatte konnte ich sie dazu verleiten mit mir zusammen einen Sekt zu trinken, den ich in edle Sektgläser meiner Eltern einschenkte.

Jedenfalls tranken wir den Sekt aus und leider kam Simones Vater in diesem Moment auch schon wieder zurück, da die drei auf mich bereits einen leicht beschwippsten Eindruck machten. Gerne hätte ich ihnen ein paar Geheimnisse entlockt, aber daraus wurde ja nun nichts mehr.

Das ganze geschah am letzten Donnerstag. Freitag feierten sie dann ihren geburtstag, sodass ich mich am Freitag Abend gegen 18Uhr auf den Weg ins Bootshaus machte, da ich die Anlage noch anschließen musste und schonmal ein paar Lieder auflegen wollte, um den Sound zu checken.

Endlich im Bootshaus angekommen, sahen di drei Mädels schon wieder etwas benommen vom Alkohol aus, den sie sich schon vor Beginn ihrer Feier eingeschenkt hatten und sozusagen für ihren eigenen Geburtstag vorglühten. Mir boten sie direkt auch ein Glas Bier an, welches ich dankend annahm und ganz genüsslich innerhalb einer Stunde austrank.

Wieso hetzen, wenn man auch genießen kann, dachte ich mir. Die Mädels hingegen schenkten sich einen Sekt nach dem anderen ein und tranken, nachdem sie die ersten zwei Flaschen Sekt geleert hatten selbstgemixte Cocktails mit dem Haupbestandteil Vodka. Kein wunder, dass sie mir schon bevor ihr Geburtstag um acht Uhr startete ziemlich angetrunken vorkamen.

Simone kam zu mir und tanzte mich heftig an. Sie klammerte sich an mich und griff mir beherzt in den Schritt, was mich sehr von ihr verwunderte, denn normalerweise, ist sie eher zurückhalten, wenn sie das Gegenteil auch schonmal bewiesen hat.

Die Mädels tanzten mich nun alle drei an und ich fragte sie, ob sie nur tanzen wollen?

Sie fragten mich, was sie denn noch tun sollen und ich sagte zu ihnen, dass sie eventuelle einen Teil ihrer Hüllen im Takt der Musik fallen lassen könnten. Kaum gesagt, schon verschloss Katja die Türe zum Saal und begann damit ihr Top auszuziehen und weiter zu tanzen. Die beiden Anderen zogen nach und so zeigten mir alle Drei ihre Brüste, die nur von ihren BHs bedeckt wurden.

Im ersten Moment konnte ich einmal mehr nicht glauben, dass das wirklich wahr ist, bis mich Simone nochmals antanzte nach meinem Po krabschte, was sich eindeutig zu real anfühlte, als das es ein Traum sein konnte.

Ich drehte die Musik etwas lauter und tanzte Simone zurück an, welche direkt darauf mit ihrem Hüftschwung begann ihren Rock fallen zu lassen und nun nurnoch mit Slip und BH bekleidet vor mir stand. Die Drei sahen mich an und sagten, dass ich nun an der Reihe seie gleich zu ziehen, damit Katja und Caroline nachziehen.

Den Anblick wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so zog ich mich bis auf meine Shorts aus, was die Mädels anscheinend sehr erfreute, da sie um mich herum tanzten und ihre Hände meinen Körper streiften. Ich zog ganz langsam meine Short hinten etwas runter, sodass alle Drei meinen Po sehen konnten und gab ihnen das Ultimatum, dass sie nur ihre BHs ausziehen müssen, damit ich meine Hose fallen lasse.

Caroline war bereits dabei ihren BH- Verschluss zu öffnen und hatte ihn schon fast offen, als es laut an der Saaltür klopft und Katjas Vater mit lauter Stimme ruft, dass wir doch bitte einmal aufschließen sollen, da er und ihre Mutter einen Teil des Buffets hereinbringen wollten.

Mit einem erschrockenem Gesicht suchten wir schnellstmöglich unsere Sachen zusammen und zogen sie uns in windeseile an. Als das Essen nun endlich in dem Saal waren und ich mich auf dem Klo endlich richtig angezogen hatte, da mich das Hemd störte, waren leider auch schon die ersten Gäste da, sodass wir nicht da wieder ansetzen konnten, wo wir vorhin aufgehört hatten.

Ich verfluche noch heute, dass ihre Eltern grad in dem Moment auftauchen mussten, sie haben mir fast den ganzen Spaß verdorben, denn den restlichen Abend verbrachte ich damit Alkohol zu trinken und hatte am nächsten Morgen einen Kater, wie nie zuvor, aber das Erlebte habe ich zum Glück nicht vergessen.

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Gestern Morgen bekam ich einen Anruf von einer meiner besten Freundinnen, Clarissa, die sich wie immer darauf vorbereitete schick aus zu sehen, denn diesmal geschah etwas Besonderes.

Sie ist vorgestern achtzehn gewurden und darf ab jetzt über Alles selbst entscheiden und ihr großer Traum einmal Fotomodel zu werden sollte nun endlich in Erfüllung gehen, sodass sie einen Fotografen angerufen hat, der sie auf der Strasse angesprochen hat und fragte, ob sie nicht Lust hätte an einem Shooting teil zu nehmen.

Sie durfte zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht, aber ließ sich von ihm seine Karte geben und genau unter dieser Nummer hatte sie ihn nun endlich angerufen und einen Termin mit ihm ausgemacht, dass sie Heute früh bei ihm das Shooting machen würden.

Clarissa fragte mich, ob ich nicht mit ihr kommen würde, da sie es unheimlich findet, allein zu diesem termin zu erscheinen, da sie den Fotografen ja nicht wirklich kennt und sie Angst hat, dass er sie zu etwas zwingen würde. Ich erklärte mich damit einverstanden mit ihr zusammen den termin war zu nehmen.

Und so fuhren wir heute Morgen gemeinsam zu dem Fotografen in sein Studio, welches sich im Zentrum einer uns benachbarten Großstadt befand.Dort angekommen wurde Clarissa immer nervöser und aufgeregter und sah mich immer wieder voller Zweifel an.

Immer wider fragte sie mich, ob sie es wirklich machen solle, was ich nur mit ja, dass ist dein Trau, den du schon so lange verfolgst, bestätigen konnte. Vor dem Geschäft stehend sah sie mich ein weiteres Mal an, ergriff meine Hand und zog mich an dieser mit rein. Auf dem Weg in das Geschäft sagte sie mir, dass es kein normales Shooting sei, sondern ein Paarshooting bei dem es um das Thema Akt geht.

Ich erschrak, aber sagte dann, dass sie mir das ein wenig früher hätte sagen können, was sie etwas verwirrte. Du hättest auch mit gemacht, wenn ich es dir zuvor gesagt hätte, war ihre Frage, die ich abermals mit Ja beantwortete, wodurch sie sich etwas zu schämen begann.

Ihr Griff, der sie an meine Hand klammerte wurde mit jedem weiteren Schritt in Richtung des Fotostudios fester und drückte mir schon fast meine Adern ab, bis wir schließlich in dem Studio standen und er uns direkt mit einem Kaffee in der Hand begrüßte.

Er fragte uns, ob wir nicht auch etwas zu Trinken haben wollen, bevor wir mit dem Shooting beginnen, wir nahmen das Angebot dankend an und dranken einen Kaffee mit ihm zusammen. Er fragte uns ein wenig über uns aus und wollte dann wissen, wie lange wir schon zusammen seien, worauf wir antworteten, dass wir nicht zusammen sind, sondernich ihr nur einen Wunsch erfülle.

Skeptisch mit Freude auf das Shooting sah er uns an und überlegte laut, wie er die Szenerie um uns herum aufbauen will, denn eine einfache Farbe als Hintergrund reichte ihm anscheinend nicht.

er baute ein paar Sachen auf, holte mehrere große Strohballen auf seinem Lager und arrangierte eine angenehme Outdoor Szenerie. Nun war unsere Stunde geschlagen lachte er und verschloss dabei die Tür des Fotoateliers, da er nicht will, dass Leute das Atelier betreten, währenddessen wir Aktaufnahmen machen.

Er arrangierte uns die von ihm gewünschten Stellen, sodass Calrissa mit ihrem Unterleib zu mir gerichtet vor mir auf einem der Strohballen lag und ich so zwischen ihren Beinen verschwand, als wolle ich sie Oral befriedigen. Immer wieder schnellte der Blitz auf und wir waren für kurze Momente blind.

Nun kamen wir an einen Punkt, der mich so sehr erregte, dass ich zuerst dachte, ich könnte nicht mit machen, da sch Clarissa nun Stück für Stück weiter auszog und nurnoch in Slip und BH in der eben beschriebenen Pose vor mir lag und ich mit meinem Mund über ihren Slip küste, als würde ich sie scharf machen wollen, was sie sichtlich schon war, da ihre Nippel total steif geworden sind.

Er knippste wieder fröhlich und mit einem leichten Grinsen auf den Lippen, dass uns unsere Hemungen nehmen sollte, weiter, bis schließlich der Akku seiner Kamera leer war und er diesen wechseln musste.

Clarissa sollte sich nun komplett ausziehen und ich mein Oberteil, womit ich kein Problem hatte und Clarissa anscheinend mit ihrer Aufgabe auch nicht, da sie sich in dieser Rolle sichtlich wohl zu fühlen scheinte.

Sie legte sich nackt, wie sie nun war auf den Strohballen und verharte wieder in der Position von vorhin. Ich kniete vor ihrer Vagina und berührte diese ganz leicht mit meinen Lippen. Der Fotograph fotografierte fleißig weiter und machte eine Aufnahme nach der Anderen. Dass ich erst sechszehn bin stöhrte ihn keines Wegs, allerdings haben wir ihm das auch verschwiegen, da ich Clarissa den Tag nicht vermiesen wollte.

Und immerhin springt für mich ja auch etwas ganz Besonderes dabei raus. Clarissa forderte mich azu auf, meine Zunge an ihre Vagina zu legen und damit ein wenig über diese zu streicheln. Ihre Vagina war komplett enthaart und ihre Schamlippen sehr weich. Ich drückte ein wenig fester auf und konnte sehen, wie langsam ihr ganzer Körper eine Gänsehaut bekam.

Für mich war es ein fantastisches Gefühl sie auf eine mir bisher total unbekannte Art und Weise zu bespannen. Denn ich sah sie hja ständig an währenddessen ich sie zur Erregung bringe. Ganz langsam kreiste meine Zunge um ihre Vagina, bis der Fotograph uns sagte, dass ich mich hinter sie in seitlicher Lage auf den Strohballen legen soll und meine rechte Hand in ihren Schritt legen sollte, ein wenig diesen bewegen und nach Möglichkeit nicht in die Kamera, sondern auf ihre Vagina sehen sollte.

Ich tata genau dass, was die Beiden mir sagten und empfand ein Gefühl der Befriedigung durch das Ansehen ihres total erregten Körpers, der sich immer mehr zu mir hinzog.

Sollte ich eventuell doch Interesse in Sex hegen? Nein ich glaube nicht, das es das ist, was mich in diesem Moment so anmachte, sondern viel mehr die extreme Nähe zu dem Körper, den ich Bespannte.

Der Fotograph sprach uns an und sagte, dass das Shooting nun zu ende sei und wir uns die Bilder in Ruhe zusammen anschauen können.

Es waren einige sehr scharfe Bilder dabei und jeder von uns Beiden bekam die besten Zehn stück von ihm ausgedruckt. Sodass ich sogar noch eine Erinnerung an dieses Shooting habe.

Ich freute mich schon total darauf endlich nach Hause zu kommen und das Erlebte zu verarbeiten.

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Gestern Abend traf ich mich mit Marlen und Nicole zu einer gemütlichen Spielrunde bei Marlen in einem kleinen Nachbarort. Wie erwartet empfingen die Beiden mich mit Getränken, Snacks und allem möglichem Süßkram, den die Beiden so gerne vernaschte.

Nach einigen Runden Schwimmen, MauMau und dem Kartenspiel Neger wurden wir langsam müde und zur Auffrischung unserer Sinne tranken wir gemeinsam einen Caipi Rinha, der sehr stark gemixt und fast nicht trinkbar war.

Als einziger Mann musste ich natürlich meine Härte und Abgehärtetkeit beweisen und so trank ich den Cocktail mit zwei großen Schlücken, was mir später noch zum Verhängnis werden sollte.

Die beiden Mädels wurden von Spielrunde und Schluck zu Schluck immer gesprächiger und offener, bis sie mich irgendwann fragten, wie es um meine sexuellen Vorlieben steht.

Ich antwortete ihnen natürlich die Wahrheit und sagte, dass ich noch nie Sex hatte, aber mehr als nur ein wenig darauf stehe, dabei zu sehen zu können und mir dabei auszumalen, wie es wäre, wenn ich Sex hätte.

Die Beiden schauten mich verdutzt an, bis Marlen zu lachen begann und mich fragte, ob ich dies wirklich ernst meine, was ich abermals bestätigte.

Marlen nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust, drückte meine Finger ein wenig zusammen und massiert sich selber mit meiner Hand, die sie wie eine Marionette führte. Sie stöhnte ein wenig dabei auf und reibte ihre Brüste weiter.

Marlen und Nicole sind mitlerweile neunzehn, sodass ich das sehr erregend fand. Kennen gelernt haben wir uns durch meinen Cousin, der eine Zeit lang mit Nicole zusammen war und beide in Freundschaft aus einander gingen.

Zu den Spieleabenden wurde ich, so denke ich es mir zumindest immer eingeladen, da ich sympatisch und den Beiden gegenüber nicht aufdringlich bin, wieso auch, sie sind mir etwas zu alt.

Langsam bewegte Marlen meine Ahnd weiter nach unten. Ich spührte ihren Bauchnabel und den abdruck den ihr Gürtel hinterlassen hat, den sie sich für mich nicht bewusst gewurden geöffnet hat. Genausowenigt merkte ich, dass sie ihre Hose geöffnet hat, lag mit Sicherheit daran, dass ich sie streicheln durfte und ihre nackte Haut berührte, wobei das keine Seltenheit ist.

Langsam rutschte meine Hand in ihren Slip und sie sagte zu mir, dass sie es liebt Unerfahrene scharf zu machen, sodass sie meine Hand wieder ergriff, einen Finger von der geballten Faust ausstreckte und ihn ganz langsam in sich gleiten ließ. Mit langsamen Rein- und Rausbewegungen simulierte sie die Bewegungen beim Sex und flüsterte mir ins Ohr, dass sie darauf stehe, wenn ich meinen Finger in ihr schnell von links nach rechts bewege, was ich dann auch tat.

Schließlich zeigte sie mir ja auch, wie sich eine Muschi anfühlt und das war meine erste Begegnung dieser Art. Wie die Vagina einer Frau aussieht wusste ich zu genüge vom Spannen und von Bildern aus dem Internet, sodass sie mir ein völlig neues Erlebnis verschaffte.

Aus eigener Schuld unterbrach ich dieses Spiel, zog schnell den Finger aus ihr und rannte zur Türe raus in den Garten, wo ich in die Hecke brach, da der Caipi Rinha doch etwas zu stark für mich gewesen ist.

Als die Beiden verstanden, was passiert war, fuhren sie mich mit dem Auto von Nicole nach Hause und ich legte mich still schweigend im Gedanken an Marlen und ihre feuchte Vagina, die mein Finger erkundet hatte ins Bett.

Sofort überkam es mich und mein Penis wurde so hart, wie er schon eine ganze Weile nicht mehr war. Es klingelte neben mir und ich ging ans Telefon. Marlen war dranne und fragte mich, wie es mir denn ginge, worauf ich antwortete im Gedanken an eben gerade sehr sehr gut.

Sie überlegte einen kurzen Moment und kurz darauf erklang leises erotisches Hauchen und Stöhnen von den Beiden aus dem Hörer.

Ich stellte mir vor, dass die Beiden es gerade zusammen machen würden, wonach es sich auch ein wenig anhörte und wurde noch erregter. Trotz das die Beiden noch in der Leitung waren fuhr ich fort und befriedigte mich mit Bewegungen im Takt ihres Stöhnens, sodass ich dachte dabei zu sein.

Die Beiden verabschiedeten sich mit den Worten “…und träum was Süßes” von mir und ich kam noch im selben Moment. Ich hoffe nur, dass sie es nichtmehr mitbekommen haben und dass so etwas noch einmal stattfinden wird.

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Genau nach diesem Motto hatte es die Klasse geschafft, den Schnitt, der erreichten Noten soweit nach unten zu ziehen, dass nun eine Nachschreibearbeit anstand und wir deswegen eine unserer so hoch interessanten Mathestunden gegen die zweite Klausur tauschen mussten.

Unserem Lehrer gefiehl dies natürlich garnicht, mir dafür sehr. Ich hatte in der Arbeit eine klatte eins geschrieben und bin darüber auch heil froh. Agathe und Vannessa haben beide zum ersten Mal in diesem Halbjahr eine vier geschafft und sind überglücklich über das tolle Ergebnis, welches sie mir hoch anrechnen.

Und so kam es, dass ich just in dem Moment, als der Lehrer uns den Termin für die Nachschreibearbeit die frage kam, ob wir nicht wieder lernen könnten und sie mich wieder ähnlich entlohnen dürfen, da es ihnen sehr viel Spaß gemacht hatte und es ja schließlich auch viel gebracht hat.

Ich überlegte kurz, aber beim Zurückdenken an das letzte Mal musste ich einfach ja sagen. Es kam über mich, wie ein Zwang, der mich nicht in frieden ließ, bis ich ihnen zusagte. Hoffentlich wird auch diese lernrunde wieder so erregend und interessant für mich, denn das letzte Mal verfolgte mich immerhin die restliche Woche Nacht für Nacht.

Wir überlegten, wann es am besten passen würde, da wir am Dienstag Morgen die Arbeit schreiben würden. Was gut, dass am Montag davor ein pedagogischer tag liegt, welcher für uns Schüler einfach nur ein freier Tag ist, da es die Lehrer versäumen uns Hausaufgaben zu geben und so beschlossen wir uns am Montag Nachmittag zusammen zu setzen und bis spät in die Nacht, eventuell bis zum nächsten Morgen zu lernen.

Und so kam es dann auch, dass wir uns Montag Nachmittag bei mir einfanden und begannen zu lernen, wie es beim letzten Mal auch schon gestartet ist. Dies ließ mich sehr stark auf einen ähnlichen Verlauf hoffen und spornte mich an ihnen so viel, wie nur möglich bei zu bringen, denn das ist ja das eigentliche Ziel unseres Zusammenkommens.

Meine Mutter machte uns Abermals Snacks und Getränke, damit wir gut lernen konnten und so kam es, dass wir um kurz nach sieben eine lange Pause einlegten, gemütlich aßen und dranken, bis wir schließlich auf die Idee kamen, dass man vielleicht etwas richtiges trinken könnte, was unsere Stimmung hebt.

Ich schlich mich an meiner Mutter, die sich in der Küche befand vorbei, in den Keller, wo eine gute Flasche Bourbon stand, die ich mir schnappte und mich schleunigst wieder hoch in mein Zimmer begab.

Dort angekommen sahen mich die Beiden skeptisch an, da sie noch nie zuvor in den Genuss von Bourbon gekommen sind. Wie denn auch? Die Beiden haben weder einen festen Freund, noch gehen sie gerne auf Feiern. Sie sind halt einfach mehr die gemütlichen Geister unter den Menschen.

Wir schenkten usn ein und tranken einen guten Schluck gemischt mit Cola, um den starken Bourbon etwas zu verdünnen. Die Beiden fanden ihn serh stark und ich genoss ihn ein wenig helmisch.

Nach unserem kleinen Umtrunk folgte, dass Vanessa abermals die Tür verschloss und sich zu Agathe begab, welche sie diesmal auszog und danach langsam ihre eigenen Sachen auszog. Beide standen nackt vor mir, spreizten weit ihre Beine, um mir ihre Muschis zu zeigen und gingen dann ein wenig in die Hocke.

Durch das Hinhocekn öffneten sich ihre Scheiden ein klein wenig und ich konnte durch den eben entstandenen kleinen Spalt in sie sehen. Aus Vanessas Muschi lief bereits jetzt ein kleines bisschen weißes Sekret aus diesem recht weiten Spalt.

Die Beiden legten sich in der 69 uf einander und begannen sich gegenseitig zu lecken. Mich verwirrte es etwas, dass das nur durch den Schluck Alkohol ausgelöst wurde. Naja, aber beschweren über diesen tollen Anblick kann ich mich nun wirklich nicht.

Wie die Beiden leckten holte ich ein große Gurke aus meinem Schrank, welche ich an diesem Morgen erst gekauft hatte, um den Beiden ein “kleines” 45 Zentimeter langes Spielzeug zu geben, wenn sie es denn nutzen wollen.

Da die Beiden ja beste Freundinnen sind, erübrigte sich der Kauf zweier Gurken, denn sie teilen sich wirklich alles, auch ihre Krankheiten, wenn sie denn welche haben. Agathe ergriff als erstes die Gurke und rieb mit dieser an Vanessas kitzler, bis ihre Vagina sich ein Stück von alleine öffnete und sie diese weit in Vanessa schob, welche vor Erregung, Befriedigung und Schmerz laut aufstöhnte.

Ich hoffte nur, dass meine Mutter es nicht gehört hatte und im nächsten Moment an die Tür klopfen würde. zum Glück geschah dies nicht und die Beiden spielten weiter.

Agathe schob, zog und drehte die Gurke immer wieder sehr schnell und mit viel Kraft in Vanessas Scheide hin und her, bis diese kurz vor der Extase stand und sich mit ihrem Mund an Agathes nasser Muschi festgesaugt hatte.

Agathe zog die Gurke aus ihr heraus und rammte sie nach kurzer Zeit mit voller Kraft wieder in Vanessa herein, was sie nun schließlich zum extatischen Kommen bewegte und ein kleine Wasserfontäne aus ihr schießen ließ.

Das Wasser prasselte auf meinen Parkettboden und ließ sich leicht wieder weg wischen. Nun kam Vanessa zum Zug und befriedigte Agathe mit de Gurke, indem sie immer wieder an ihrer Muschi damit vorbeifuhr und sie ihr dann schließlich mit einem Ruck fast bis zum Verschwinden in sie stieß.

Auch sie stöhnte vor lauter Schmerz und Erregung und kam, als Vanessa zum ersten Mal die Gurke in ihr bewegte. Vanessa jedoch dachte noch lange nicht ans Aufhören und stieß die Gurke immer schnellr in sie hinein, ließ sie wieder aus ihr gleiten, drehte sie ein wenig und stieß erneut zu, bis Agathe nach ihrem dritten Orgasmus in einen Zustand des multiplen Orgasmuses geriet und sich einfach nichtmehr halten konnte.

Das Sekret leif geradezu in Strömen aus ihr heraus und beendete leider langsam das Liebesspiel der Beiden. Nachdem sie sich wieder angezogen hatten und Beide einmal auf dem Klo waren lernten wir mit einem weiteren Glas Borubon im Kopf weiter bis es Plötzlich klingelte und mein Wecker mir sagte, das es bereits sechs Uhr und dreißig Minuten sei.

Wir machten uns ein wenig frisch und gingen schnur stracks in die Schule, schrieben unsere Arbeit und schliefe alle drei noch am Tisch ein.

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